2. September 2015

Bewilligungsbescheid überreicht

Blankenheim und Nettersheim im Städtebauförderprogramm „Kleinere Städte und Gemeinden“

Blankenheim/Nettersheim – Die Kölner Regierungspräsidentin Gisela Walsken überreichte jetzt den Bewilligungsbescheid für die Ideenphase des Städtebauförderprogramms „Kleinere Städte und Gemeinden“ an die Bürgermeister Rolf Hartmann (Blankenheim) und Wilfried Pracht (Nettersheim).

Die Gemeinden Blankenheim und Nettersheim haben im Februar einen Antrag auf Gewährung einer Zuwendung aus den Mitteln der Städtebauförderung gestellt. Das Gesamtvolumen des Antrages beträgt 169.333 Euro. Das Land und der Bund gewähren einen Zuschuss von 70 Prozent in Höhe von 118.533 Euro. Den Eigenanteil in Höhe von 50.800 Euro teilen sich die beiden Kommunen sowie der Schulzweckverband.

Die Kölner Regierungspräsidentin Gisela Walsken überreichte jetzt den Bewilligungsbescheid für das Städtebauförderprogramm „Kleinere Städte und Gemeinden“ an die Bürgermeister Rolf Hartmann (l., Blankenheim) und Wilfried Pracht (r., Nettersheim). Foto: Gemeinde Blankenheim/pp/Agentur ProfiPress

Die Kölner Regierungspräsidentin Gisela Walsken überreichte jetzt den Bewilligungsbescheid für das Städtebauförderprogramm „Kleinere Städte und Gemeinden“ an die Bürgermeister Rolf Hartmann (l., Blankenheim) und Wilfried Pracht (r., Nettersheim). Foto: Gemeinde Blankenheim/pp/Agentur ProfiPress

Der Bewilligungsbescheid beschert den Kommunen in den nächsten fünf bis sieben Jahren möglicherweise Zuschüsse im zweistelligen Millionenbereich. Gefördert werden sollen neben der Bildung und der Jugendarbeit auch die Mobilität und die Wohnumfeldverbesserung. Ein weiterer wichtiger Aspekt ist in allen Bereichen die Barrierefreiheit.

Ziel des Programms ist es, kleinere Städte und Gemeinden vor allem in dünn besiedelten ländlichen Räumen für die Zukunft handlungsfähig zu machen und ihre zentralörtliche Versorgungsfunktion dauerhaft und auf hohem Niveau für die Bevölkerung zu sichern und zu stärken. Eine entscheidende Rolle spielt dabei die Kooperation der Kommunen, die Entwicklungsziele gemeinsam festlegen sollen. „Das Projekt wird von Regierungspräsidentin Walsken deshalb als sehr wertvoll angesehen, weil Blankenheim und Nettersheim als Vorzeigekommunen innerhalb des Regierungsbezirks gemeinsam Antworten für die Zukunft gefunden haben“, sagt Guido Waters, Pressesprecher bei der Gemeinde Blankenheim.

pp/Agentur ProfiPress

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