
Beitragsbild: WFG Vulkaneifel
Künstliche Intelligenz ist in vielen Betrieben längst angekommen, nur selten geplant. Einzelne Mitarbeitende probieren im Tagesgeschäft etwas aus, ohne dass es dafür klare Regeln gibt. Und die Frage, wo im eigenen Unter nehmen der erste wirklich sinnvolle Anfang liegt, bleibt trotzdem offen. Im nächsten WFG ImPuls zeigen Alexander Lenzen und Tarek Stolz von Lenzen & Stolz aus Gerolstein, wie ein realistischer Einstieg aus sieht.
Zunächst geht es darum, was einen guten ersten Anwendungsfall überhaupt aus macht. Anschließend wird es konkret: An Bei spielen aus dem Alltag mittelständischer Unternehmen wird sichtbar, wie aus vorhandenen Zahlen, Dokumenten und Angeboten spürbare Entlastung entsteht, ohne Großprojekt und ohne eigene IT-Abteilung. Dass solche Anwendungen verlässlich funktionieren, ist kein Zufall, sondern eine Frage klarer Regeln im Hintergrund. Denn dieselben Systeme lassen sich täuschen: Ein präpariertes Dokument kann einer KI Anweisungen unterschieben, die im Text niemand sieht. Solche Prompt Injections gehören derzeit zu den Sicherheitsrisiken beim Einsatz von KI.
Der Vortrag zeigt, warum das Thema Sicherheit mit jedem neuen Werkzeug an Bedeutung gewinnt, und welche überschaubaren Regeln und Schutzmaßnahmen bereits viel bewirken. Der Schwerpunkt liegt auf Beispielen zum Nachmachen und einer nüchternen Einord nung. Technisches Vorwissen ist nicht erforderlich. Der WFG ImPuls richtet sich an Unternehmerinnen und Unternehmer, Führungskräfte so wie Verantwortliche in Verwaltung, Einkauf und IT, die KI im eigenen Betrieb sinnvoll und sicher einsetzen und neue Impulse für den Unternehmensalltag mitnehmen möchten.
02. September 2026, 8.30 Uhr (online).
WFG Vulkaneifel mbH
Mainzer Str. 24, 54550 Daun
Judith Klassmann-Laux
Telefon: 06592 933-205
E-Mail: judith.klassmann-laux@wfg-vulkanei
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