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WIR. LEBEN. EIFEL.
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Beitragsbild: Eifel Tourismus GmbH

28. Mai 2026

Erster Kreativworkshop für „EIFEL. Die WirtschaftsLandschaft“

Jetzt wird es konkret: LEADER-Projekt nimmt Fahrt auf

Unter Leitung von Professorin Katrin Androschin und Franziska Richter von der Agentur Embassy fanden sich die VertreterInnen der Kümmerer-Runde der Zukunftsinitiative Eifel (VertreterInnen der Landkreise, Kammern und der Eifel Tourismus GmbH) in Prüm zusammen, um die ersten konkreten Schritte des neuen LEADER-Projektes „EIFEL. Die WirtschaftsLandschaft“ zu unternehmen. Nachdem es in den Jahren 2020 bis 2023 darum ging, den Wirtschaftsstandort Eifel ganzheitlich und nachhaltig nach innen bekannt zu machen, zielt das neue LEADER-Projekt auf einen höheren Bekanntheitsgrad der wirtschaftlichen Stärken auch über die Eifel hinaus.

Androschin skizzierte das Erreichte und erläuterte, worum es im nächsten Schritt geht: das Finden einer griffigen und erfolgreichen „core story“. Darunter versteht man im Marketing eine einprägsame Kerngeschichte. Die soll die Eifel als attraktive „WirtschaftsLandschaft“ zur Geltung bringen: mit Lebensqualität, intakter Natur, guter Work-Life-Balance, Loyalität, Sicherheit, Familienfreundlichkeit und anderen Aspekte mehr.

In einem ersten intensiven Kreativworkshop arbeiteten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer wichtige Fragestellungen heraus, die es künftig zu berücksichtigen gilt: Mit welchen Regionen und Standorten konkurriert die Eifel um Fachkräfte; welches sind die besonderen Vorteile und Eigenschaften, welche die Eifel in die Waagschale werfen kann; welches sind potenzielle Zielgruppen für entsprechende Kampagnen?

„Uns ist wichtig, die beteiligten Menschen aktiv in den Prozess einzubinden“, sagte Professorin Androschin zusammenfassend, „von den Wirtschaftsförderern bis zu denjenigen, die wir mit unserer Kommunikation erreichen wollen.“ Das Ziel, mehr Aufmerksamkeit für die wirtschaftlichen Stärken der Eifel unter dem Motto „richtig gut leben und arbeiten“ zu erreichen, umfasst nunmehr einen großen Radius von rund anderthalb Fahrtstunden um die Region, ohne dabei das Binnenmarketing aus dem Blick zu verlieren. Das Potenzial von Rückkehrern, Hochschulabsolventen und anderen Menschen auch aus den umliegenden Ballungsgebieten will für die Eifel gehoben werden.


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Autor(in): Autor/-in: Redaktionsteam
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