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16. Dezember 2025

Historischer Beschluss: Verbundtarife von AVV und VRS verschmelzen zum 1. Juni 2026

zeigt v.l. AVV-Geschäftsführer Hans-Peter Geulen, Joachim Adler, Bereichsleiter Finanzen und Vertrieb ASEAG, den Vorsitzenden der AVV-Verbandsversammlung, Wilfried Fischer, den Vorsitzenden der VRS-Verbandsversammlung, Bernd Kolvenbach, Anja Höhn, Beiratsvorstands-Mitglied VRS, sowie VRS-Geschäftsführer Michael Vogel.

Mit historischen Beschlüssen haben die Verbandsversammlungen des Aachener Verkehrsverbunds (AVV) und des Verkehrsverbunds Rhein-Sieg (VRS) in einer gemeinsamen Sitzung in Düren den Weg in eine neue Tarifwelt freigemacht. Zum 1. Juni 2026 verschmelzen die Tarifgebiete der beiden Verbünde.

„Für die Fahrgäste wird es ab dem Frühsommer 2026 keinen Unterschied mehr machen, ob sie im Gebiet des AVV oder im Gebiet des VRS unterwegs sind. ÖPNV im Rheinland war nie einfacher. Das ist ein großer Wurf, und wir freuen uns, dass die politischen Gremien heute diese wegweisenden Beschlüsse gefasst haben“, so VRS-Geschäftsführer Michael Vogel.

AVV-Geschäftsführer Hans-Peter Geulen ergänzt: „Einfachheit und Übersichtlichkeit sind die Kernwerte der neuen Tarifwelt. Neben dem Deutschlandticket und eezy.nrw bildet unser neuer Gemeinschaftstarif die dritte Säule.“

Wilfried Fischer, Vorsitzender der AVV-Verbandsversammlung: „VRS und AVV machen heute einen Riesenschritt: Im gesamten Rheinland gibt es ab Mitte 2026 einen Tarif ohne Dschungel. Und für alle die mit Smartphone noch mehr sparen wollen, gibt‘s eezy, sogar grenzüberschreitend in die Niederlande. Mein Dank geht an alle, die daran mitgewirkt haben!”

zeigt v.l. AVV-Geschäftsführer Hans-Peter Geulen, Joachim Adler, Bereichsleiter Finanzen und Vertrieb ASEAG, den Vorsitzenden der AVV-Verbandsversammlung, Wilfried Fischer, den Vorsitzenden der VRS-Verbandsversammlung, Bernd Kolvenbach, Anja Höhn, Beiratsvorstands-Mitglied VRS, sowie VRS-Geschäftsführer Michael Vogel.

zeigt v.l. AVV-Geschäftsführer Hans-Peter Geulen, Joachim Adler, Bereichsleiter Finanzen und Vertrieb ASEAG, den Vorsitzenden der AVV-Verbandsversammlung, Wilfried Fischer, den Vorsitzenden der VRS-Verbandsversammlung, Bernd Kolvenbach, Anja Höhn, Beiratsvorstands-Mitglied VRS, sowie VRS-Geschäftsführer Michael Vogel.

So ist der neue Tarif gestaltet

Rund zehn Prozent aller Fahrten in den Gebieten von AVV und VRS werden derzeit mit Einzel- und 24-Stundentickets, dem sogenannten Bartarif, unternommen. Da das Gros der Fahrgäste mittlerweile mit dem Deutschlandticket unterwegs ist, richtet sich die Tarifreform insbesondere an die Gelegenheitsfahrer des Bartarifs.

Die Reform reduziert die Zahl der bisherigen Preisstufen in VRS und AVV von heute 16 auf zunächst vier und später drei. Durch diese Reduktion entfallen mehr als 70 Prozent einzelne Tarifpositionen und machen die Tarifsystematik deutlich einfacher und übersichtlicher. Noch einfacher wird es dann nochmal in zwei Jahren, zum 1. Juni 2028, wenn auch die Kurzstrecke wegfällt.

Alle, die es bereits jetzt schon maximal einfach haben wollen, steigen noch heute mit eezy.nrw in den ÖPNV ein.

Quelle: AVV

Kategorien:
Mobilität · Nachhaltigkeit

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Autor(in): Stephan Kohler
Kommunikation Wirtschaftsstandort Eifel
www.standort-eifel.de · E-Mail: kohler@eifel.info · Telefon: 06551-9656-0
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