
Mit der feierlichen Einweihung des neuen Batteriespeicher-Parks in Föhren und der offiziellen Inbetriebnahme des Solarparks in Schweich hat Schoenergie einen weiteren wichtigen Meilenstein auf dem Weg in die klimaneutrale Energiezukunft gesetzt. Beide Projekte stehen sinnbildlich für den Wandel von einer zentralen, fossilen Energieversorgung hin zu einer dezentralen, nachhaltigen und intelligent vernetzten Energiewelt.
Feierlicher Auftakt mit Gästen aus Politik, Forschung und Wirtschaft
Im Festzelt auf dem Gelände des Industrieparks Region Trier (IRT) begrüßte Schoenergie zahlreiche hochrangige Gäste aus Politik, Forschung und Energiewirtschaft. Unter den Teilnehmenden waren Alexander Schweitzer, Ministerpräsident von Rheinland-Pfalz, Katrin Eder, Ministerin für Klimaschutz, Umwelt, Energie und Mobilität (MKUEM), Michael Hauer, Staatssekretär im MKUEM, sowie Stefan Metzdorf, Landrat des Landkreises Trier-Saarburg.
Ministerpräsident Schweitzer würdigte das Engagement von Schoenergie: „Die Landesregierung steht zu ihrer Verantwortung, Rheinland-Pfalz erfolgreich in eine klimaneutrale Zukunft zu führen. Innovationen in der klimaneutralen Energiegewinnung sind dafür ein Schlüssel. Ich danke Schoenergie für den Mut, mit diesem Projekt ein starkes Signal für Fortschritt, Innovation und regionale Versorgungssicherheit zu senden.“
„Wir brauchen ein stabiles Stromsystem, das erneuerbar und zuverlässig zugleich ist“, betonte Ministerin Katrin Eder in ihrem Grußwort.
Ein technischer Meilenstein für die Energiewende
In den vergangenen Monaten hat Schoenergie auf dem Gelände des IRT in Föhren einen der ersten netzbildenden Batteriespeicher im europäischen Verteilnetz errichtet. Herzstück der Anlage sind die netzbildenden Wechselrichter von SMA sowie die Batteriespeicher-Container des Herstellers HiTHIUM. Gemeinsam bilden sie ein System, das nicht nur Energie speichert und am Strommarkt teilnimmt, sondern auch das Netz stabilisiert – und im Notfall sogar eigenständig wieder aufbauen kann.
Darüber hinaus ist der Speicher Teil des Forschungsprojekt SUREVIVE. Gemeinsam mit den Partnern Westnetz (Konsortialführer), der Universität Stuttgart und dem Fraunhofer ISE können in einem Realbetrieb netzdienliche Funktionen getestet, Stresstests durchgeführt und Wechselwirkungen analysiert werden.
„Mit diesem Projekt zeigen wir, dass Energiewende und Netzstabilität kein Widerspruch sind“, erklärte Gerd Schöller, CEO von Schoenergie. „Netzbildende Batteriespeicher sind der Schlüssel für eine sichere und nachhaltige Energiezukunft.“
Weitere Informationen zum Batteriespeicher-Park und dem Forschungsprojekt SUREVIVE finden Sie unter www.schoenergie.de sowie unter SUREVIVE – Für ein starkes Netz.
Kontakt und weitere Infos:
schoenergie – die Solarkraftwerker
Anja Peters, Leitung Politik & Unternehmenskommunikation
Telefon +4915120511916 anja.peters@schoenergie.de