12. September 2021

43 Schulen im Landkreis Bernkastel-Wittlich erhalten Zugang zum Glasfasernetz

© (Foto: David Kryszons/ Westnetz)

Endlich eine zeitgemäße Verbindung: 43 Schulen des Landkreises Bernkastel-Wittlich sind jetzt am Glasfasernetz angeschlossen. Das bedeutet für die Schulen, die zum Teil bislang mit langsamen Verbindungen kämpfen mussten, einen Quantensprung in der Übertragungsgeschwindigkeit. Der Ausbau des schnellen Internets erfolgte im Rahmen des sogenannten flächendeckend geförderten NGA-Glasfaserausbaus in der Region (Next Generation Access), welcher Mitte März 2018 begonnen hat und inzwischen weitestgehend abgeschlossen ist.

Die Friedrich-Spee-Realschule plus ist eine von 43 Schulen im Landkreis Bernkastel-Wittlich, welche jetzt an das schnelle Glasfasernetz angebunden ist. Vor Ort machten sich Vertreter der Lokalpolitik und von Westenergie Breitband ein Bild des superschnellen Internetausbaus. Das Foto zeigt (v.l.): Matthias Denis, Gregor Eibes, Mario Cossé, Marco Felten, Jürgen Stoffel und Manuel Follmann. (Foto: David Kryszons/ Westnetz)

Anlässlich der Anbindung der 43 Schulen an das schnelle Internet kam Landrat Gregor Eibes mit weiteren Vertretern der Verwaltung, der Schulleitung und von Westenergie an der Friedrich-Spee-Realschule plus in Neumagen-Dhron zusammen, um sich ein Bild der neuen schnellen Internetversorgung für Schulen zu machen. Der Ausbau des schnellen Internets an den 43 Schulen ist technisch bereits abgeschlossen, sodass das schnelle Internet an den Schulen schon genutzt werden kann beziehungsweise vor der Einrichtung steht.

„Eine zukunftsfähige Breitbandversorgung ist heute von zentraler Bedeutung und eine wesentliche Investition in die zukunftsfähige, digitale Infrastruktur im gesamten Kreisgebiet. Für die Wettbewerbsfähigkeit und Lebensqualität unserer Region ist dies ein entscheidender Vorteil. Dass die Breitbandversorgung unserer Schulen nicht zukunftsfähig ist, war lange bekannt. Deshalb haben wir den Ausbau der Schulen mit den Fördergeldern von Bund und Ländern konsequent vorangetrieben“, erklärte Gregor Eibes, Landrat des Landkreises Bernkastel-Wittlich. „Gerade in Zeiten der Corona-Krise und dem Unterrichten von Schülerinnen und Schülern am Computer und im Rahmen des sogenannten Homeschooling wird das schnelle Internet an Schulen immer wichtiger.“

Marco Felten, Kommunalmanager bei Westenergie, erklärte: „Somit stehen an den Schulen Internetgeschwindigkeiten bis in den Gigabit-Bereich bereit, sodass die Bildungseinrichtungen im Landkreis Bernkastel-Wittlich für die Umsetzung aller digitalen Unterrichtskonzepte auch in den kommenden Jahren perfekt gerüstet sind.“

Mit dem flächendeckend geförderten Internetausbau bringt Westenergie Breitband gemeinsam mit dem Landkreis Bernkastel-Wittlich das schnelle Internet in die Region. Im Rahmen des Projekts werden insgesamt rund 1.050 km Glasfaserkabel verlegt. Damit profitieren in den Ausbaugebieten im Landkreis Bernkastel-Wittlich circa 6.900 Haushalte, über 200 Unternehmen und 43 Schulen von deutlich höheren Bandbreiten als bisher. Berücksichtigt werden konnten alle Schulen im Kreisgebiet, für die eine Unterversorgung gemäß NGA-Förderrichtlinie gegeben war. Für drei weitere Schulen läuft derzeit noch ein nachträglicher Aufnahmeantrag bei den Fördermittelgebern.

 

 

Kontakt:
Mike-D. Winter
Kreisverwaltung Bernkastel-Wittlich
Fachbereich 01 – Wirtschaftsförderung und Öffentlichkeitsarbeit
Kurfürstenstraße 16, 54516 Wittlich
Tel.: 06571 14-2205
Fax: 06571 14-42205
E-Mail: Mike.Winter@Bernkastel-Wittlich.de
Internet: www.Bernkastel-Wittlich.de

Print Friendly, PDF & Email



Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Autor(in)

Klaus Schäfer
Impressum:
Eifel Tourismus GmbH
Kalvarienbergstraße 1
D – 54595 Prüm
Geschäftsführer: Klaus Schäfer
Wittlich HRB 32284, Gerichtsstand ist Wittlich



Die Erstellung der Inhalte dieser Webseite wird gefördert im Rahmen des LEADER-Projektes „Einführung der Marke Eifel – Aufbau und Einführung der Markenkommunikation zur Standortmarke Eifel“ durch:

Europäischer Landwirtschaftsfonds für die Entwicklung des ländlichen Raums (ELER):
Hier investiert Europa in die ländlichen Gebiete unter Beteiligung der Länder Nordrhein-Westfalen und Rheinland Pfalz