26. Juli 2021

Jüngere bevorzugen die Städte, Familien das Ländliche    

(Foto: Pixabay)

Jüngere zieht es in die Metropolen, Familien hingegen ziehen vermehrt ins direkte Umland und pendeln anschließend zu ihren Arbeitsplätzen. Das ist der Trend laut einer Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft und dem Institut für Demoskopie Allensbach, die die  Gruppe der Sparda-Banken veröffentlicht hat.

In Rheinland-Pfalz zogen der Studie zufolge Menschen von 30 bis 50 Jahren vermehrt aus Städten wie Mainz, Koblenz, Trier, Kaiserslautern, Pirmasens und Landau ins Umland. Einen positiven Wanderungssaldo verzeichnen diese Städte dagegen bei den 18- bis unter 30-Jährigen. Koblenz und Trier gehören dabei bundesweit zu den Mittelstädten mit dem höchsten Pendlersaldo (Einpendler minus Auspendler).

Rheinland-Pfalz zählt nach dem Saarland die höchste Quote an Wohneigentum im Vergleich der Bundesländer: 58 Prozent der Bevölkerung besitzen Wohneigentum. Grafiken der Studie zeigen für jeden Landkreis den Wanderungs- und Pendlersaldo.

Wohnen in Deutschland 2021 (Seite des Verbands Sparda-Banken)

 

Kontakt:

Entwicklungsagentur Rheinland-Pfalz e.V.
Adolf-Kolping-Str. 4
55116 Mainz

 

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