3. September 2020

Interreg-Projekt RANDO-M: Geschichten mit Leben erfüllen – Erfolgreicher Start der Befahrungen der Eifel-Radrouten Roermond-Luxemburg und Aachen Trier

© Eifel Tourismus

Gerolstein

Grenzenlos Radfahren, den steten Wandel einer Region hautnah erfahren oder mit Genuss und unbeschwert den Spuren der Kaiser folgen – wie diese Urlaubsversprechen aus den Geschichten zu den Eifel-Radrouten eingelöst werden, war Thema der Vorortbefahrungen Ende August.

Die beauftragte Agentur Saint Elmos ist dazu mit maßgeblicher Unterstützung lokaler Akteure aus den Reihen des Tourismus, des Landesbetrieb Mobilität aus Gerolstein und den Radwegebeauftragten der Kreise auf den Eifel-Radrouten zwischen Roermond-Luxemburg und Aachen-Trier unterwegs gewesen.Ziel ist die Entwicklung sogenannter Drehbücher, welche die Inszenierung vorgeben und die dazu passsenden Angebote entlang der einzelnen Routen aufgreifen.

Dabei galt es, bereits parallellaufende Projekte, zu denen u. a. das Raderlebnis Rur, die Aachner Zeitschleifen und der Bahnradelpark Eifel zählen, kennenzulernen. Vorhandene Services für die Radfahrer standen ebenso im Vordergrund wie das Urlaubserlebnis in den Zielorten Jülich, Heimbach, St. Vith, Monschau, Prüm, Gerolstein oder Bitburg.

Die gewonnenen Erfahrungen schaffen die Basis, die einzelnen Radrouten zu einem marktfähigen touristischen Produkt weiterzuentwickeln. Dazu ist eine gezielte Lenkung der Radfahrer auf den Strecken, die Einbindung geeigneter Betriebe, die Entwicklung von Pauschalangeboten und die durchgängige Kommunikation der jeweiligen Geschichte zu den Routen grundlegende Voraussetzung.


Das Programm Interreg V-A Euregio Maas Rhein (EMR) investiert im Zeitraum bis 2020 fast 100 Mio. Euro in die Entwicklung dieses Interreg-Gebiets. Das Gebiet erstreckt sich bis nach Löwen im Westen bis zu den Grenzen Kölns im Osten und reicht von Eindhoven bis zu den Grenzen Luxemburgs. Über 5,5 Mio. Menschen leben in dieser grenzüberschreitenden Region, in der das Beste aus drei Ländern in einer echten europäischen Gesellschaft vereint wird.

Mit dieser Investition von Mitteln aus EU-Fonds in die Interreg-Projekte der regionalen Projektpartner investiert die EU direkt in die wirtschaftliche Entwicklung, Innovation, territoriale Entwicklung sowie soziale Inklusion und Bildung in diesem Gebiet.

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