15. Mai 2020

Europäischer Architekturfotografie-Preis architekturbild 2021 ausgelobt

­Der architekturbild e.v. hat den Europäischen Architekturfotografie-Preis architekturbild 2021 ausgelobt. Das Thema lautet »Das Urbane im Peripheren | The Urban in the Periphery«. Zur Teilnahme an dem international hoch angesehenen Preis, der seit 1995 alle zwei Jahre mit wechselnden Themen ausgeschrieben wird, sind Fotografinnen und Fotografen aus aller Welt sowie Studierende eingeladen. Kooperationspartner des Preises sind das Deutsche Architekturmuseum (DAM), Frankfurt/Main, und die Bundesstiftung Baukultur, Potsdam.

Die fotografisch-künstlerische Auseinandersetzung mit der gebauten Umwelt ist Ziel des Europäischen Architekturfotografie-Preises architekturbild. Unter dem Thema „Das Urbane im Peripheren“ werden Fotografinnen und Fotografen sowie Studierende international eingeladen, eine Bildserie mit vier Fotografien einzureichen. Stadt und Land, die Wanderbewegungen zwischen Ballungsräumen und ländlichen Gegenden, ihre jeweilige Attraktivität und Eigenständigkeit, aber auch Abhängigkeit und Verschränkung miteinander – das bewegt die Menschen dauerhaft, sei es, dass sie sich freiwillig oder gezwungenermaßen für eines dieser Lebensumfelder entscheiden oder auch zwischen beiden Welten pendeln. Die Schichten zwischen Stadt und Land werden durchlässiger, eine klare Zuordnung wird schwieriger, und es fällt auf, dass Initiativen aus der Bevölkerung, aus Planer- und Forscherkreisen sich zunehmend damit befassen. Den Auslobern geht es darum, einem baukulturell häufig vernachlässigten Bereich auf die Spur zu kommen, Qualitäten zu erkennen und den subtilen oder auch augenfälligen Auswirkungen der Stadt-Land-Bewegung nachzuspüren. Was wäre dafür prädestinierter als die Architekturfotografie?!

Einzureichen ist eine Serie von vier zum Thema passenden Fotografien. Jeder Fotograf/jede Fotografin darf nur mit einer Serie teilnehmen. Die Fotografien dürfen nicht älter als drei Jahre sein. Sie werden als Serie begutachtet; eine hohe technische Qualität wird vorausgesetzt. Die Einreichung erfolgt nicht digital, vielmehr werden Originale eingereicht, die so dann ggf. auch in der Ausstellung gezeigt werden.

Einsendeschluss ist der 6. November 2020. Im selben Monat findet die Jurysitzung statt. Es werden Preise (dotiert mit insgesamt 6.000 Euro), Auszeichnungen und Anerkennungen vergeben. Die Jury agiert unabhängig und bewertet die eingereichten Arbeiten in einem anonymisierten Wettbewerbsverfahren. Ab Mai 2021 wird die Ausstellung der prämierten Arbeiten im Deutschen Architekturmuseum (DAM) in Frankfurt am Main zu sehen sein, wo auch die Preisverleihung stattfinden wird. Zur Ausstellung erscheint ein hochwertiger Katalog, der beim Verein, im DAM und über den Buchhandel bezogen werden kann.

Alle Informationen zum Europäischen Architekturfotografie-Preis architekturbild 2021 »Das Urbane im Peripheren | The Urban in the Periphery« sowie die Teilnahmebedingungen als PDF-Download gibt es online: www.architekturbild-ev.de/EAP21

Hashtag für das Social Web: #EAP21

Der Europäische Architekturfotografie-Preis architekturbild wird seit 1995 alle zwei Jahre ausgeschrieben, seit 2003 vom gemeinnützigen Verein architekturbild e.v., der seit 2008 mit dem Deutschen Architekturmuseum (DAM), Frankfurt am Main, und seit 2016 mit der Bundesstiftung Baukultur, Potsdam, kooperiert.
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­Info Box:

Die Bundesstiftung Baukultur ist eine unabhängige Einrichtung, die für hochwertiges Planen und Bauen eintritt. Sie verfolgt damit das Ziel, die gebaute Umwelt als wesentlichen Faktor für Lebensqualität zu einem gemeinschaftlichen Anliegen zu machen. Durch Veranstaltungen, Publikationen und Kooperationen fördert die Stiftung den öffentlichen Diskurs über Baukultur und vernetzt Akteure miteinander. Alle zwei Jahre legt die Bundesstiftung Baukultur dem Bundeskabinett und dem Bundesparlament einen Bericht zur Lage der Baukultur in Deutschland vor.

 

Pressekontakt
Bundesstiftung Baukultur
Sabrina Ginter
Martin Steinmetz
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Schiffbauergasse 3
14467 Potsdam
presse@bundesstiftung-baukultur.de
www.bundesstiftung-baukultur.de

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Klaus Schäfer

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