12. Oktober 2019

Was geht! Rein in die Zukunft

Neues Kooperationsprojekt des städteregionalen Bildungsbüros und der Walter Blüchert Stiftung unterstützt Jugendliche beim Übergang in den Beruf.

StädteRegion Aachen/Gütersloh: Der Kooperationsvertrag ist unterschrieben, die Teilnehmenden stehen fest: Seit Beginn des neuen Schuljahres sind 33 Schülerinnen und Schüler aus drei Berufskollegs der StädteRegion Aachen beim Modellprojekt „was geht! Rein in die Zukunft“ dabei. Das bereits in anderen Städten NRWs erfolgreiche Programm wird nun auch in der StädteRegion Aachen angeboten. Begleitende Mentoren, passgenaue Exkursionen und eine Potenzialanalyse sollen Jugendliche der Berufsfachschule Typ II „fit für ihre Zukunft“ machen. Ziel ist ein reibungsloser Übergang von der Schule in die Arbeitswelt.

Für das Programm haben sich die StädteRegion Aachen, die Gütersloher Walter Blüchert Stiftung gemeinsam mit der Beisheim Stiftung, die Agentur für Arbeit Aachen-Düren, das Jobcenter StädteRegion Aachen sowie die Berufskollegs in städteregionaler Trägerschaft als Kooperationspartner zusammengeschlossen. „Mit dem etablierten städteregionalen Bildungsnetzwerk sind die Strukturen vor Ort bestens geeignet, solch innovative Programme zu platzieren“, stellt Prof. Dr. Gunter Thielen von der Walter Blüchert Stiftung fest. Im ersten Durchgang wird das Projekt zunächst an der Käthe-Kollwitz-Schule, dem Paul-Julius-Reuter Berufskolleg und dem Berufskolleg Simmerath/Stolberg umgesetzt. Eine Ausweitung auf weitere Berufskollegs zum nächsten Schuljahr wird angestrebt.

„Während der gesamten zweijährigen Förderdauer stehen den Teilnehmenden unsere Mentorinnen und Mentoren zur Seite. Wir sind überzeugt, dass die jungen Menschen der Berufskollegs ihre Kompetenzen weiter entwickeln und ihre Stärken kennenlernen“, erklärt Ricarda Albrecht vom städteregionalem Bildungsbüro. „Ziel des Programms ist es, die Jugendlichen bei ihrer persönlichen Entwicklung zu unterstützen und sie in die Lage zu versetzen, eine begründete Entscheidung für ihre berufliche Zukunft treffen zu können“, ergänzt Gabriele Kilka vom Bildungsbüro. Die Kooperationspartner wollen mit dem „was geht!“-Programm die duale Ausbildung attraktiver machen und den Schülerinnen und Schülern den Einstieg ins Berufsleben erleichtern. Sie sind sich einig, dass hierzu auch die enge Verzahnung der Angebote der beteiligten Partner und die vorhandenen Netzwerkstrukturen in der StädteRegion Aachen beitragen werden.

Weitere Informationen finden Sie unter: www.schule-was-geht.de

 

 

Kontakt:

Detlef Funken
StädteRegion Aachen
StädteRegion Aachen
52090 Aachen
Telefon +49(241)51981300
Telefax +49(241)519881300
E-Mail: Detlef.Funken@staedteregion-aachen.de
http://www.staedteregion-aachen.de

 

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