27. Mai 2018

Von 0 auf 200 in nur einem Jahr

Zwischenbilanz zur Marke Ostbelgien in Multimedia-Reportage

Die Schreinerei Lausberg aus Eynatten ist der 200. Partner der Marke Ostbelgien. Gut ein Jahr ist es her, dass die Standortmarke Ostbelgien der Öffentlichkeit vorgestellt wurde. Was ist seitdem erreicht worden? Wie nutzen die Partner die Marke? Welche Zwischenbilanz ziehen sie nach einem Jahr Markenpartnerschaft? „Nicht zuletzt hängt die Zukunft Ostbelgiens davon ab, inwieweit es uns gelingt, herausragende Führungskräfte an die Region zu binden“, so zum Beispiel Ludwig Henkes, CAPAUL AG, in der Multimedia-Reportage.

Über 200 Markenpartner aus Wirtschaft, Kultur und dem Vereinsleben

Bereits ein Jahr nach ihrer Einführung haben sich über 200 Partner der Standortmarke Ostbelgien angeschlossen. Zu diesen zählen ostbelgische Unternehmen wie Heinen S.A., Johnen Automobile oder das Relaxhotel Pip Margraff, öffentliche Einrichtungen wie die Klinik St. Josef, aber auch die neun deutschsprachigen Gemeinden. Bei den Vereinen reicht die Bandbreite vom Kreativ Atelier Neundorf, dem Eupener Turnverein bis zum St. Vither Chor Kinderstimmen. Sie alle nutzen die Marke, um gemeinsam mehr Werbekraft mit typisch ostbelgischen Produkten, Kompetenzen und Geschäftsideen zu erreichen. „Unsere Schreinerei fertigt Träume aus Holz und das ohne Grenzen. Vom kompletten Raumkonzept bis zum Terrassenbelag fertigen wir typisch ostbelgisch: Mit unserer hiesigen Handwerkskunst und aus Liebe zum Werkstoff Holz machen wir maßgeschneiderte Lösungen für Auftraggeber dies- und jenseits der Sprach- und Landesgrenzen“, bringt Schreinermeister Frank Lausberg sein Konzept auf den Punkt.

Schreinerei Lausberg: Der Ausbildungsbetrieb Schreinerei Lausberg ist der 200. Markenpartner der Standortmarke Ostbelgien.

Mehr Werbekraft durch geschlossenes Auftreten

Denn ein geschlossenes Auftreten steigert die Bekanntheit der Region und hilft, regionale Waren und Dienstleistungen zu bewerben und Fachkräfte anzuziehen. Deshalb präsentiert sich die Deutschsprachige Gemeinschaft seit etwas mehr als einem Jahr in ihrer Außendarstellung unter dem Begriff „Ostbelgien“. Der Name wurde markenrechtlich geschützt, ein Logo entwickelt, gemeinsame Sprach- und Gestaltungselemente erarbeitet. Die Werbematerialien, wie Website, Imagefilm oder Imagebroschüre, können von jedem, egal, ob Unternehmen, Privatperson oder Verein, zur eigenen Vermarktung und zur Vermarktung der Region genutzt werden.

Multimedia-Reportage zum Einjährigen

„Wenn wir zu mehreren unterwegs sind, kriegen wir natürlich mehr Aufmerksamkeit, als wenn wir alle alleine an unserer Front kämpfen“, bringt Sandra De Taeye, Direktorin der Tourismusagentur Ostbelgien, es in der Multimedia-Reportage auf den Punkt.

Die Reportage verdeutlicht, wie die Marke die Sichtbarkeit Ostbelgiens beispielsweise auf Messen, in den Medien oder auf Sport- und Kulturveranstaltungen steigert.

Sie finden sie unter www.ostbelgieninfo.be/multimedia. Auch die Ostbelgien-Werbematerialien stehen hier zum Download bereit. Die Imagebroschüre kann beim Ministerium der Deutschsprachigen Gemeinschaft angefragt werden.

Weitere Informationen am Tag der offenen Tür

Welche Betriebe und Vereine können mitmachen? Wie kann das Ostbelgien-Logo beantragt werden? Welche Vorteile hat eine Markenpartnerschaft? Alles Wissenswerte rund um die Markenpartnerschaft erfahren Interessierte auf der Website www.ostbelgieninfo.be und beim Tag der offenen Tür am 3. Juni im Ministerium der Deutschsprachigen Gemeinschaft.

 

Kontakt:

Pascale Müllender
Referentin für Regionalentwicklung

Ministerium der Deutschsprachigen Gemeinschaft
Gospertstr; 1, B – 4700 Eupen
Tel. +32 (0)87 596 498, Fax: + 32 (0)87 596 410
E-Mail: pascale.muellender@dgov.be
www.ostbelgienlive.be

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