13. November 2017

Gesundheit im Fokus

 

 

Blutspende- und Gesundheitstag in der Kreisverwaltung

11.10.17

KREIS MYK. Beim Gesundheitstag bot die Kreisverwaltung ihren Mitarbeitern wieder einen umfassenden Gesundheitscheck an. Zur Vorbeugung gegen einen erhöhten Krankenstand standen Impfungen sowie verschiedene Tests auf dem Programm. Zuvor hatte bereits ein Blutspendetag im Kreishaus stattgefunden.

Beide Aktionen sind Bestandteil des Betrieblichen Gesundheitsmanagements im Kreishaus, das für Landrat Dr. Alexander Saftig von großer Bedeutung ist: „Nur mit gesunden Mitarbeitern kann eine Verwaltung funktionieren. Wir können nicht alle Faktoren beeinflussen, aber wir wollen zur Prävention motivieren, beraten und vorsorgen. Personalabteilung, Gesundheitsamt und AOK machen das Hand in Hand – und die Mitarbeiter nehmen das Angebot gerne an.“

Puls, Blutdruck und Gewicht, Bodymassindex, Cholesterin- und Zuckerwerte, Hautkrebsscreening und die Werte des Lungenvolumens  geben Anhaltspunkte, um Risiken zu erkennen oder Schlimmeres zu verhindern. Besonders im Fokus des diesjährigen Gesundheitstages stand die seelische Gesundheit, da Stresssituationen in der heutigen, schnelllebigen und digitalen Welt immer häufiger vorkommen. Wie finde ich nach problematischem Kundenkontakt zu innerer Ruhe? Wie vermeide ich Stress und Hektik auch bei schwierigen Situationen? Wie gehe ich mit der ständigen Erreichbarkeit und den damit verbundenen, verschwindenden Grenzen zwischen Arbeit und Freizeit um? Antworten auf diese Fragen lieferten Vorträge und Praxisworkshops aus dem Programm „Lebe Balance“ der AOK, mit der der Gesundheitstag in Kooperation durchgeführt wurde.

Nicht nur die eigene Gesundheit stand bei den Mitarbeitern der Kreisverwaltung im Fokus. Eine Woche zuvor wurde der erste Blutspendetag im Kreishaus durchgeführt. Bei der gemeinsamen Aktion der Kreisverwaltung Mayen-Koblenz und des DRK spendeten rund 50 Mitarbeiter Blut. 20 von ihnen waren Erstspender. Zusätzlich bestand die Möglichkeit zur Typisierung durch die Stefan Morsch-Stiftung, die die älteste Stammzellspenderdatei Deutschlands ist. Zehn Prozent der Spender nahmen diese Möglichkeit wahr.

 

Bild:

Ohne menschliches Blut läuft nichts. Viele Mitarbeiter nutzten die Aktion, um mit ihrer Spende Leben zu retten.

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