18. Juli 2017

Mehr Geld für Fleischer-Azubis

Ausbildungsvergütungen werden zum 1. August erhöht.

Region.  Fleischer/innen lernen  in ihrer Ausbildung die Qualität des Fleischs zu beurteilen und wie es zu zerlegen und zu verarbeiten ist. Und wenn es um die Verarbeitung geht, werden Fleischer/innen auch schon mal zum Koch. Hier ist Kreativität und Know-How gefragt, um verschiedenste Waren und Gerichte kreieren und zubereiten zu können.  Auch im Verkauf, in der Kundenberatung oder im Veranstaltungsservice sind die Experten gefragte Leute.

Ab 1. August gibt es mehr Geld für Auszubildende im Fleischerhandwerk. Foto-Autor: Kreishandwerkerschaft MEHR

“Unser Arbeit ist vielseitig und abwechslungsreich und bietet zahlreiche Wege in der späteren Berufsgestaltung”, weiß Uwe Juchems, Obermeister der Fleischer-Innung MEH.  Da immer mehr Verbrauchern Fleisch nicht mehr ganz “wurst”  ist, ist die Kompetenz des Fleischers gefragter den je. Generell liegen Ernährungsberufe voll im Trend und das Angebot an Ausbildungsplätzen im Fleischerhandwerk ist groß.

Mit attraktiven Ausbildungsvergütungen, die jetzt erneut zum 01. August 2017 erhöht werden,  versucht die Berufssparte Auszubildende zu gewinnen.   Mit einer Ausbildungsvergütung von 520 EUR starten die Auszubildenden im ersten Lehrjahr, im zweiten sind es 600 EUR und im dritten Ausbildungsjahr 720 EUR.  Dies hat der Deutsche Fleischerverband bei den Lohn- und Gehaltsverhandlungen im vergangenen Jahr mit der NGG ausgehandelt.

Junge Leute, die mehr über den Beruf des Fleischer erfahren möchten, können sich unverbindlich informieren unter www.das-handwerk.de. Bei den Berufsbildern ist in einem Video mehr über die handwerkliche Arbeit des Fleischers zu sehen.

 

 

 

 

Hintergrund-Info:

Die Kreishandwerkerschaft MEHR (Mosel-Eifel-Hunsrück-Region) mit Sitz in Wittlich und einer weiteren Geschäftsstelle in Prüm vertritt als regionale Unternehmensorganisation des Handwerks die Interessen von rund 1.000 Mitgliedsbetrieben, organisiert in 23 Fachinnungen  in den Landkreisen Bernkastel-Wittlich, Eifelkreis Bitburg-Prüm und Vulkaneifel. In Gremien, Fachgruppen sowie in den 30 verschiedenen Gesellenprüfungsausschüssen dieser Innungen, engagieren sich unter dem Dach der Kreishandwerkerschaft mehr als 400 Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber, Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, Fachlehrerinnen und Fachlehrer der Berufsbildenden Schulen ehrenamtlich im Handwerk – und damit für das Allgemeinwohl unserer gesamten Region.

 

Kontakt:

Renate Fahl

PR/Öffentlichkeitsarbeit
Kreishandwerkerschaft MEHR
Kalvarienbergstraße 1

54595 Prüm
Tel.: 06551 9602-12
Fax: 06551 9602-10
www.das-handwerk.de

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Autor(in)

Klaus Schäfer
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D – 54595 Prüm