14. Dezember 2016

Neue Wege der Regionalentwicklung im Indeland

Ganzheitliche Konzepte der Regionalentwicklung, die sich an den finanziellen Möglichkeiten der Kommunen orientieren: daran werden acht Modellregionen im Rahmen des Projektes „Lebendige Regionen – aktive Regionalentwicklung als Zukunftsaufgabe“ arbeiten.  Dabei auch die Region Indeland –  ein interkommunaler Zusammenschluss des Kreises Düren, der Städte Eschweiler (StädteRegion Aachen), Jülich und Linnich sowie der Gemeinden Aldenhoven, Inden, Langerwehe und Niederzier.

Sie haben keine leichte Aufgabe. Nicht nur die Daseinsvorsorge ist betroffen, die Konzepte sollen außerdem Aspekte wie Mobilität, Kooperationen unter Kommunen, Flüchtlingsintegration sowie die Entwicklung von Wohnungsmärkten berücksichtigen. In Projektwerkstätten werden die Regionen halbjährlich ihren Fortschritt präsentieren und Wissen austauschen.

Aktuell läuft der Auswahlprozess für weitere vier Regionen, die gefördert werden sollen. Das Projekt ist Teil des Aktionsprogramms “Modellvorhaben der Raumordnung” (MORO) vom Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI).

Weitere Informationen finden Sie hier.

 

Kontakt:

Entwicklungsagentur Rheinland-Pfalz e.V.
Adolf-Kolping-Straße 4, D-55116 Mainz

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