4. Mai 2016

Digitale Herausforderungen der ländlichen Räume – Interregionale Konferenz in Bastogne am 7. Juni 2016

Digitale Herausforderungen der Ländlichen Räume: Infrastruktur und Nutzungen. Blick auf die Großregion.

Der Zugang «für alle» zu einem hochleistungsfähigen Telekommunikationsnetzwerk ist heute eine Notwendigkeit, sowohl auf wirtschaftlichem und sozialem Niveau. Wirklich, der Ausbau dieser Netze ist eine vorrangige Aufgabe für die ländlichen Gebiete. Die Qualität der Breitbandverbindungen ist die erste Voraussetzung für die wirtschaftliche Entwicklung dieser Gebiete und ihrer Attraktivität. Sie ist entscheidend für die Bürger des ländlichen Raumes, in einer Gesellschaft, in der der Zugang zu den digitalen Netzwerken ein Vektor des sozialen Zusammenhaltes ist und mittlerweile als Universaldienstleitung erwartet wird.

Wie steht es mit dem Ausbau neuer Bandbreiten in den ländlichen Gebieten der Wallonie, Lothringens, Luxemburgs, des Saarlandes und Rheinland-Pfalz? Welche Voraussetzungen existieren für
Unternehmen und Bürger, um die Entstehung und Aneignung digitaler Projekte in der Praxis zu fördern?

unnamed

Die interregionale Konferenz vom 7. Juni 2016 wird Akteure aus den 5 Gebieten der Großregion mobilisieren, um die digitalen Herausforderungen der ländlichen Gebiete zu identifizieren und
die Entwicklung im digitalen Bereich anhand von Beispielen darzustellen.

Kostenlose Teilnahme, Anmeldung erforderlich bitte vor dem 31. Mai einsenden: www.ruraleurope.org

Das Programm finden Sie hier: 

160607-programme D (524.1 KiB)

Print Friendly, PDF & Email



Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Kategorien

Autor(in)

Klaus Schäfer
Impressum:
Eifel Tourismus GmbH
Kalvarienbergstraße 1
D – 54595 Prüm
Geschäftsführer: Klaus Schäfer
Wittlich HRB 32284, Gerichtsstand ist Wittlich



Die Erstellung der Inhalte dieser Webseite wird gefördert im Rahmen des LEADER-Projektes „Einführung der Marke Eifel – Aufbau und Einführung der Markenkommunikation zur Standortmarke Eifel“ durch:

Europäischer Landwirtschaftsfonds für die Entwicklung des ländlichen Raums (ELER):
Hier investiert Europa in die ländlichen Gebiete unter Beteiligung der Länder Nordrhein-Westfalen und Rheinland Pfalz