1. Juni 2015

Wenn „Sie“ einen Handwerksbetrieb übernimmt

Am 23. Juni findet im Rahmen des nationalen Aktionstages „Unternehmensnachfolge durch Frauen – Nachfolge ist weiblich“ ein Beratungstag in der Handwerkskammer (HwK) Koblenz statt. Interessierte Frauen, seien es Töchter, Mitarbeiterinnen oder Ehefrauen, können sich in der Zeit von 9 bis 16 Uhr in einem persönlichen Gespräch zu den Möglichkeiten der Existenzgründung durch eine Betriebsübernahme informieren. Welche Voraussetzungen muss ich als Unternehmerin erfüllen? Wo finde ich einen geeigneten Betrieb? Welche finanziellen Förderungen kann ich erhalten?Aktionstag_Unternehmensnachfolge_04

In Deutschland steht in den nächsten fünf Jahren in rund 135.000 kleinen und mittelständischen Unternehmen die Übergabe an. Hier bieten sich für Frauen unterschiedlichste Chancen und Möglichkeiten, eine erfolgreiche Existenz aufzubauen – auch in Teilzeit. Der Aktionstag will erreichen, dass sich mehr Frauen für die Unternehmensnachfolge interessieren und übergabereife Unternehmen das Potenzial ihrer Mitarbeiterinnen bei der Nachfolgeplanung stärker berücksichtigen.

Die HwK Koblenz berät an diesem Tag kostenlos Frauen und Unternehmen rund um das Thema der Unternehmensnachfolge.

Weitere Informationen und Terminvereinbarung zum Aktionstag bei der HwK Koblenz, Betriebsberatung,
Tel. 0261/ 398-257, Fax -994, beratung@hwk-koblenz.de, www.hwk-koblenz.de

Print Friendly, PDF & Email



Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Impressum:
Eifel Tourismus GmbH
Kalvarienbergstraße 1
D – 54595 Prüm
Geschäftsführer: Klaus Schäfer
Wittlich HRB 32284, Gerichtsstand ist Wittlich



Die Erstellung der Inhalte dieser Webseite wird gefördert im Rahmen des LEADER-Projektes „Einführung der Marke Eifel – Aufbau und Einführung der Markenkommunikation zur Standortmarke Eifel“ durch:

Europäischer Landwirtschaftsfonds für die Entwicklung des ländlichen Raums (ELER):
Hier investiert Europa in die ländlichen Gebiete unter Beteiligung der Länder Nordrhein-Westfalen und Rheinland Pfalz