9. Dezember 2013

Aufruf – Initiative zur Fachkräftesicherung in Nordrhein-Westfalen

1. Vorbemerkung
Wettbewerbsähnliche Verfahren sind fester Bestandteil des NRW-EU Ziel 2-Programms
„Regionale Wettbewerbsfähigkeit und Beschäftigung 2007-2013“ (EFRE).
Sie sind das zentrale Instrument zur Auswahl von qualitativ hochwertigen, innovativen
Fördervorhaben und zur Vergabe der Fördermittel des Programms.

2. Ausgangslage und Zielsetzung des Förderwettbewerbs
Europa hat sich in der Lissabon-Agenda das Ziel gesetzt, zum dynamischsten wissensbasierten
Wirtschaftsraum der Welt zu werden. Dies ist eine besondere Herausforderung
für Deutschland und das größte Bundesland Nordrhein-Westfalen.
Wirtschaftliche Dynamik und Innovationskraft der Unternehmen hängen unmittelbar
von der Verfügbarkeit eines ausreichenden Fachkräfteangebotes ab.

Ziel der Initiative zur Fachkräftesicherung ist es daher, die vorhandenen Potenziale
des Arbeitsmarktes zu nutzen und weiterzuentwickeln, um eine Fachkräftelücke möglichst
nicht entstehen zu lassen bzw. aktuelle Fachkräftebedarfe möglichst auszugleichen.
In den Regionen des Landes gibt es zwar schon heute verschiedene Aktivitäten
zur Fachkräftesicherung, die aber längst nicht alle erforderlichen Handlungsfelder
abdecken und zudem nur in seltenen Fällen miteinander verzahnt sind.

Mit der Initiative zur Fachkräftesicherung sollen einerseits die Kompetenzen der regionalen
Wirtschaft gestärkt werden, andererseits soll die Bereitschaft aller Akteure
geweckt werden, sich aktiv und verantwortlich an der Lösung der Probleme zu beteiligen
und eine gemeinschaftliche regionale Strategie zur Fachkräftesicherung zu
entwickeln. Weiter Informationen finden Sie hier: fachkraeftesicherung_aufruf-1

 

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Autor(in)

Klaus Schäfer

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