8. August 2017

Wissing informiert sich über intelligente Technik aus der Eifel

Premosys, Schmitz Haustechnik und das Gemüseland Vulkaneifel haben eines gemeinsam: Sie setzen auf innovative Technologie. Wirtschaftsminister Dr. Volker Wissing hat die drei Unternehmen aus der Eifel am dritten Tag seiner Sommerreise besucht.

„Forschung und Entwicklung sind Wesentlich für die mittelständische Wirtschaft. Neue Technologien ermöglichen ganz neue Geschäftsmodelle und helfen unseren Unternehmen, sich am Markt zu behaupten. Deshalb setzte ich mich auch auf der Bundesebene dafür ein, dass die Rahmenbedingungen für Innovationen in Unternehmen besser werden“, hat Wirtschaftsminister Dr. Volker Wissing mit Blick auf seinen Besuch von drei Unternehmen in der Eifel gesagt. Am dritten Tag seiner Sommerreise informierte sich der Minister bei Premosys, Schmitz Haustechnik und dem Gemüseland Vulkaneifel über drei Unternehmen, deren Geschäftsmodell eng mit innovativer Technologie und Technik verknüpft ist.

Forschung und Entwicklung ist die Grundlage für den wirtschaftlichen Erfolg von Premosys in Kalenborn-Scheuern. Das Unternehmen ist spezialisiert auf optische Messsysteme zur Farberkennung. Für die Neuentwicklung von QuickMatch InLine wurde Premosys 2017 mit dem Innovationspreis des Landes ausgezeichnet. Das System ermöglicht die Farbmessung während der Produktion direkt in der Extruderdüse. Am Besuchstag von Wirtschaftsminister Dr. Volker Wissing wurde das neu gebaute Technikum für Forschung & Entwicklung, Produktion und Verwaltung von Premosys eingeweiht. Das Wirtschaftsministerium hat das nachhaltig gebaute Gebäude mit Mitteln aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) gefördert.

 

 

 

Seiner Zeit voraus sein ist das Erfolgsrezept der Schmitz Haustechnik GmbH in Hillesheim. Das Unternehmen setzt bereits seit 1977 auf alternative Energien. Mit neuen Technologien wie Wärmepumpen, Photovoltaik, Stromspeichern sowie Ladestationen für E-Fahrzeuge soll die gelebte Verbindung der Gewerke künftig eine noch entscheidendere Rolle spielen. Zudem macht sich das Unternehmen für den Nachwuchs stark und engagiert sich besonders in der Prüfungsvorbereitung der Azubis.

 

 

 

 

Die „Gemüseland Vulkaneifel GmbH“ in Mehren geht neue Wege in der Landwirtschaft. In durch ein benachbartes Biomassekraftwerk beheizten Gewächshäusern wachsen seit 2016 „Tomaten aus der Eifel“. Produziert wird nach neusten Erkenntnissen der gartenbaulichen Wissenschaft im geschlossenen Wasserkreislaufsystem. Bakterien und Pilze werden über Filter im System vermieden.

 

 

 

 

 

 

Kontakt:

Susanne Keeding
Pressesprecherin
Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau
Tel. 06131/16-2550

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Autor(in)

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