20. Oktober 2016

Exkursion durch den Unesco-Park

Der Landkreis Vulkaneifel brachte Bediensteten von Tourismusbetrieben den Naturpark und den Unesco Global Geopark Vulkaneifel näher

Kreis Vulkaneifel – Um den Naturpark und den Unesco Global Geopark Vulkaneifel besser kennenzulernen, hat die Geschäftsstelle der Natur- und Geopark Vulkaneifel GmbH kürzlich Tourismusbetriebe zu einer Exkursion eingeladen, an der mehr als 30 Menschen teilnahmen.

Erste Station war die Löwenburg in Gerolstein. Die Gästeführer Hanne Hebermehl und Johannes Munkler boten dabei die Geschichten vom Kampf der Elemente dar und erklärten anschaulich das Zusammenspiel zwischen Feuer, Wasser, Erde und Luft im Laufe der langen Erdengeschichte. Die Besonderheiten des Weinfelder Maars erläuterte Gästeführerin Marita Mosebach-Amrhein. „Mit dem Eingeborenen um die Dauner Maare“ ging es anschließend. Der „Eingeborene“ ist Herbert Michels, ebenfalls Gästeführer, der diese Führung wahlweise auf Eifeler Platt oder auf Hochdeutsch vornimmt.

Der Landkreis Vulkaneifel führte Vertreter von Tourismusbetrieben durch den Naturpark und den Unesco Global Geopark Vulkaneifel ein. Foto: Landkreis Vulkaneifelkreis/pp/Agentur ProfiPress

Der Landkreis Vulkaneifel führte Vertreter von Tourismusbetrieben durch den Naturpark und den Unesco Global Geopark Vulkaneifel ein. Foto: Landkreis Vulkaneifelkreis/pp/Agentur ProfiPress

Vom Hetsche Maar ging es zum Dürren Maar. Auf dem Märchen-Naturwaldpfad erzählte Klaus-Josef Mark, Produktleiter für Waldinformationen, Umweltbildung und Walderleben im Forstamt Daun, das Märchen von der „Hetschenkönigin“ und informierte über Entstehungsgeschichte, Flora und Fauna dieses geschützten Teils der Vulkaneifel. Am Holzmaar stellte Dr. Andreas Schüller vom Natur- und Geopark Vulkaneifel Erkenntnisse zur Klimaforschung vor, während Irene Sartoris vom Vulkanhaus in Strohn über Naturerlebnisführungen berichtete.

„Die Begeisterung der Teilnehmer hat uns darin bestätigt, im kommenden Frühjahr und Herbst wieder solche Exkursionen für Tourismusbetriebe und Tourist-Informationen anzubieten, um die Besonderheiten unserer tollen Vulkaneifel-Landschaft noch besser kennenzulernen“, sagte Martina Müller, Tourismusfachkraft beim Natur- und Geopark Vulkaneifel.

pp/Agentur ProfiPress




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