29. September 2016

Tamina Kallert testet den Wildnis-Trail

WDR-Servicezeit-Reportage berichtete aus dem Nationalpark Eifel

Schleiden-Gemünd – Das neue Format im WDR, die „Servicezeit-Reportage“ schaut in „Taminas Reisetest“ Naturerlebnisangeboten in NRW auf den Grund: Am Freitag, 30. September testet Moderatorin und Reisejournalistin Tamina Kallert in Folge 4 mit dem Titel „Wandern – Kurztrip über Stock und Stein“ den Wildnis-Trail im Nationalpark Eifel. Die Sendung läuft von 18.15 bis 18.45 Uhr und wird am 4. Oktober um 13.58 Uhr wiederholt.

Die beliebte Moderatorin testet insgesamt drei Wander-Paketangebote. Weitere Angebote im Test in dieser Sendung sind Speed-Hiking im Sauerland und ein Viadukt-Wanderweg im Paderborner Land.

WDR-Moderatorin Tamina Kallert (Mitte) erkundet den Nationalpark Eifel auf dem Wildnis-Trail. Foto: A. Simantke/Nationalparkverwaltung Eifel/pp/Agentur ProfiPress

WDR-Moderatorin Tamina Kallert (Mitte) erkundet den Nationalpark Eifel auf dem Wildnis-Trail. Foto: A. Simantke/Nationalparkverwaltung Eifel/pp/Agentur ProfiPress

„Auf dem 85 km langen Wildnis-Trail können ambitionierte Wanderer in vier Tages-Etappen einmal quer durch den Nationalpark laufen“, heißt es in der Ankündigung für den Wildnis-Trail. Die auch durch die Sendung „Wunderschön“ bekannte Reisejournalistin Kallert testete den Trail in Begleitung des Nationalpark-Waldführers Guido Priske und zwei weiteren Trail-Wanderern. Der 2007 eröffnete Wildnis-Trail wurde vom Nationalparkforstamt Eifel initiiert und hat sich zu einem erfolgreichen Wanderangebot etabliert.

Die 85 Kilometer lange Strecke vom südlichen Ende in Monschau-Höfen bis zur nördlichen Spitze in Hürtgenwald-Zerkall führt in vier Tagesetappen längs durch den gesamten Nationalpark Eifel, markiert mit einem stilisierten Wildkatzenkopf. Wanderstrecken zwischen 18 und 25 Kilometern Länge machen dabei sämtliche Landschaften und Lebensräume des Großschutzgebietes erlebbar. Das Wandererlebnis ist auch als Arrangement mit Übernachtungen und Shuttle zum Ausgangspunkt buchbar.

Der Verein Monschauer Land Touristik verkauft das zugehörige touristische Paket. Buchbare Zusatzoptionen sind Gepäcktransport, Begleitung durch einen Nationalpark-Waldführer und Vorschläge für „Faulenzertage“. Rureifel-Tourismus bietet den Wildnis-Trail in Kooperation mit verschiedenen Bildungsträgern auch als Bildungsurlaub an.

Tamina Kallert (2.v.r.) testet den Wildnis-Trail, geführt von Nationalpark-Waldführer Guido Priske (2.v.l.). Herrliche Ausblicke begleiten die zweite Etappe des Wildnis-Trail, hier mit Blick auf den Obersee am Rursee. Foto: A. Simantke/Nationalparkverwaltung Eifel/pp/Agentur ProfiPress

Tamina Kallert (2.v.r.) testet den Wildnis-Trail, geführt von Nationalpark-Waldführer Guido Priske (2.v.l.). Herrliche Ausblicke begleiten die zweite Etappe des Wildnis-Trail, hier mit Blick auf den Obersee am Rursee. Foto: A. Simantke/Nationalparkverwaltung Eifel/pp/Agentur ProfiPress

2015 wurde das Wanderangebot Wildnis-Trail als UN-Dekade Biologische Vielfalt gewürdigt und 2013 war der Wildnis-Trail das Best-Practice-Beispiel bei der Auszeichnung der Eifel mit dem Sonderpreis Biodiversität im Bundeswettbewerb Nachhaltige Tourismusregionen von Bundesumweltministerium und Deutschem Tourismusverband.

Neben dem Schutz der Natur haben Nationalparke auch die Aufgabe, der Bevölkerung attraktive Naturerlebnisse zu ermöglichen. Werden solche Naturerlebnisangebote gemeinsam mit Vertretern aus Naturschutz und Tourismus entwickelt, entsteht eine Win-Win-Situation: Die Angebote lenken die Besucher nationalparkverträglich. Gleichzeitig liefern sie Impulse für die Tourismusentwicklung in der Region.

pp/Agentur ProfiPress

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