13. September 2016

Eifel-Kolleg auf Platz 2

„Handelsblatt“ zeichnet Schüler des Wirtschaftsgymnasiums des Berufskollegs Eifel beim econo=me-Wettbewerb für einen Lego-Stop-Motion-Film aus

Kall/Mechernich/Kreis Euskirchen – Für einen selbst aus vielen Einzelaufnahmen zusammengestellten Lego-Stop-Motion-Film haben die Schüler des Wirtschaftsgymnasiums des Berufskollegs Eifel in Kall den 2. Platz beim econo=me-Wettbewerb des renommierten Wirtschaftsmagazins „Handelsblatts“ gewonnen.

Als Preis bekam jeder eine Apple-Watch und einen gemeinsamen Ausflug mit der Klasse. Das schreibt das Wirtschaftsgymnasium des Kreises in Kall, das auch von vielen Schülern aus der Stadt Mechernich besucht wird, jetzt in einer Pressemitteilung an die Agentur ProfiPress.

Kulisse im Kaller Legoland: Schüler des Wirtschaftsgymnasiums des Kreises Euskirchen im Berufskolleg Eifel in Kall, das auch von Schülern aus der Stadt Mechernich besucht wird, drehten jetzt einen Lego-Stop-Motion-Film für den econo=me-Wettbewerb des renommierten „Handelsblatts“. Foto: Berufskolleg/pp/Agentur ProfiPress

Kulisse im Kaller Legoland: Schüler des Wirtschaftsgymnasiums des Kreises Euskirchen im Berufskolleg Eifel in Kall, das auch von Schülern aus der Stadt Mechernich besucht wird, drehten jetzt einen Lego-Stop-Motion-Film für den econo=me-Wettbewerb des renommierten „Handelsblatts“. Foto: Berufskolleg/pp/Agentur ProfiPress

Für ihren Film hatten die Wirtschaftsgymnasiasten Jan Neumann, Florian Schmitz, David Schnichels und Pascal Schneider bereits im vergangenen Herbst begonnen das Drehbuch zu schreiben, Kulissen zu bauen und Sprecher für die Szenen auszuwählen.

Das Filmen sei bei einem Lego-Stop-Motion-Film besonders mühselig, heißt es in dem Artikel über den Wettbewerb von Jochen Engels auf der Website des Berufskollegs. Zwischen zwei Fotos müssten die Figuren jeweils ein kleines Stück weiterbewegt werden, wobei Licht und Kulisse möglichst gleichbleiben. Spiele man die gemachten Fotos hintereinander ab, ergäbe es die Illusion einer bewegten Szene. Trickfilm nannte man das früher.

Bei der Arbeit: Mit Drehbuch und Vorbereitungsarbeiten hatten die Wirtschaftsgymnasiasten bereits im Herbst vergangenen Jahres angefangen. Foto: Berufskolleg/pp/Agentur ProfiPress

Bei der Arbeit: Mit Drehbuch und Vorbereitungsarbeiten hatten die Wirtschaftsgymnasiasten bereits im Herbst vergangenen Jahres angefangen. Foto: Berufskolleg/pp/Agentur ProfiPress

Trickfilm war erst am Abend des Abgabetermins fertig

Besonders aufwändig, so heißt es, sei die Aufnahme der Dialoge gewesen, bei denen auch viele Lehrer des Kaller Wirtschaftsgymnasiums den Figuren ihre Stimme liehen. Als letztes mussten Ton, Bild und „Spezialeffekte“ zusammengeschnitten werden, sodass der Film erst am Abend des Abgabetermins fertig wurde.

Kaller Schüler und Lehrer des Berufskollegs Eifel bei der Preisverleihung des „Handelsblatts“ in Köln. Die Wirtschaftsgymnasiasten hatten einen so preisverdächtigen Trickfilm mit Legosteinen gedreht, dass sie als einziges Berufskolleg einen der begehrten Handelsblatt-Auszeichnungen bekamen. Foto: Berufskolleg/pp/Agentur ProfiPress

Kaller Schüler und Lehrer des Berufskollegs Eifel bei der Preisverleihung des „Handelsblatts“ in Köln. Die Wirtschaftsgymnasiasten hatten einen so preisverdächtigen Trickfilm mit Legosteinen gedreht, dass sie als einziges Berufskolleg einen der begehrten Handelsblatt-Auszeichnungen bekamen. Foto: Berufskolleg/pp/Agentur ProfiPress

Im Mai 2016 bekamen die Schüler dann eine Einladung zur Preisverleihung in den Sky-Tower nach Köln und bekamen feierlich den Preis überreicht. Das Ergebnis findet man jetzt auf der Website www.bkeifel.de unter der Rubrik Wirtschaft, Verwaltung und Tourismus.

pp/Agentur ProfiPress

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