22. Januar 2016

Masterplan für die Umwelt

Vertreter von Wirtschaft und Wissenschaft bringen ihre Ideen, Perspektiven und Erwartungen in diesen Prozess mit ein – Forum im Energeticon in Alsdorf

Alsdorf/Städteregion Aachen – Gemeinsam mit dem Ministerium für Klimaschutz, Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz lädt der Zweckverband Region Aachen zum Standortforum Umweltwirtschaft am Mittwoch, 27. Januar, von 16 bis 19 Uhr, im Energeticon, Konrad-Adenauer-Allee 7, 52477 Alsdorf ein.

Von Ressourcenwirtschaft über erneuerbare Energien bis zur umweltfreundlichen Mobilität: Die Umweltwirtschaft bietet als innovative Querschnittbranche Chancen für viele Unternehmen. Rund 20.000 Erwerbstätige und 2,7 Milliarden Euro Umsatz allein in der Region Aachen sind dafür ein klarer Beleg.

Die lautlos dahingleitenden Elektro-Boote der Rursee-Schifffahrt auf dem Obersee sind eine umweltfreundliche Attraktion im Eifel-Tourismus. Foto: Manfred Lang/pp/Agentur ProfiPress

Die lautlos dahingleitenden Elektro-Boote der Rursee-Schifffahrt auf dem Obersee sind eine umweltfreundliche Attraktion im Eifel-Tourismus. Foto: Manfred Lang/pp/Agentur ProfiPress

Die Landesregierung bringt daher 2016 einen Masterplan für die Umweltwirtschaft in Nordrhein-Westfalen auf den Weg und hat dazu einen intensiven Dialog mit Unternehmen und Verbänden gestartet. Welche neuen Perspektiven ergeben sich daraus für die Region Aachen und ihre Unternehmer? Wie können Wirtschaft, Wissenschaft und Politik an einem Strang ziehen, um die Umweltwirtschaft hier bei uns in der Region weiter zu etablieren? Welche Projekte aus der Region Aachen haben die besten Chancen auf Förderung? Vertreter von Wirtschaft und Wissenschaft sollen ihre Ideen, Perspektiven und Erwartungen in diesen Prozess miteinbringen.

Der Masterplan Umweltwirtschaft wird Maßnahmen im Rahmen der Umweltwirtschaftsstrategie zusammenfassen und ihre konkrete Umsetzung regeln. Dafür stellt das Ministerium für Klimaschutz, Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz bis 2020 insgesamt 800 Millionen Euro zur Verfügung.

pp/Agentur ProfiPress

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