31. Oktober 2015

Eifeler Arbeitgeber wollen attraktiver werden

Bundesarbeits- und Sozialministerin Andrea Nahles zur bundesweiten Fachkräftewoche in Mechernich – Hohe Auszeichnung für Pionierarbeit der VR-Bank Nordeifel – Hochkarätig besetzte Podiumsdiskussion

Mechernich/Eifel – Bernd Altgen „kallte“ und Andrea Nahles „schwätzte“ Platt. Die Ministerin mit Mayener Zunge, der Vorstandsvorsitzende der VR-Bank Nordeifel im Nordeifel-Slang. Doch beide verstanden sich prächtig. Ebenso die über 500 Gäste, die ins Mechernicher Schulzentrum gekommen waren, um an der Zentralveranstaltung zur bundesweiten Fachkräftewoche für NRW und Rheinland-Pfalz teilzunehmen.

Einen Film zur Veranstaltung finden Sie hier(Quelle: BMAS)

Mechernichs Bürgermeister Dr. Hans-Peter Schick sagte im Interview mit Moderator Frank Hauser (l.), die Stadtverwaltung Mechernich habe sich aus der Tradition des „preußischen Obrigkeitsstaates“, der viele Verwaltungen noch immer nicht ganz verlassen hat, gründlich herausgearbeitet. Die Stadt werde heute von einer modernen Verwaltung geleitet, die sich als Dienstleister für den Bürger verstehe. Sparmaßnahmen seien allerdings vielfach auf dem Rücken des Personals ausgetragen worden. Deshalb sei es jetzt wichtig, dass sich Verwaltungsleitung, Belegschaft und Personalvertretung im Rahmen des INQA-Audit gemeinsam neu aufstellen. Foto: Manfred Lang/pp/Agentur ProfiPress

Mechernichs Bürgermeister Dr. Hans-Peter Schick sagte im Interview mit Moderator Frank Hauser (l.), die Stadtverwaltung Mechernich habe sich aus der Tradition des „preußischen Obrigkeitsstaates“, der viele Verwaltungen noch immer nicht ganz verlassen hat, gründlich herausgearbeitet. Die Stadt werde heute von einer modernen Verwaltung geleitet, die sich als Dienstleister für den Bürger verstehe. Sparmaßnahmen seien allerdings vielfach auf dem Rücken des Personals ausgetragen worden. Deshalb sei es jetzt wichtig, dass sich Verwaltungsleitung, Belegschaft und Personalvertretung im Rahmen des INQA-Audit gemeinsam neu aufstellen. Foto: Manfred Lang/pp/Agentur ProfiPress

Eingeladen hatte die VR-Bank Nordeifel in Kooperation mit dem Bundesarbeitsministerium und mit tatkräftiger Unterstützung der Stadt Mechernich. Unter den Gästen befanden sich viele Firmenvertreter, die sich über eine neue Initiative informieren wollten, mit der Unternehmen, Kommunen und Institutionen attraktivere Arbeitsplätze schaffen können. Ziel ist es, Fachkräfte in der Region zu halten und neue anzuwerben.

Mechernichs Bürgermeister Dr. Hans-Peter Schick sagte dem Moderator Frank Hauser, die Stadtverwaltung Mechernich mit ihren rund 180 Beschäftigten werde der Initiative „Neue Qualität für Arbeit“ im kommenden Jahr beitreten. Im Rathaus soll 2016 eine betreute Projektgruppe aus Belegschaft, Personalvertretung und Führung gebildet werden, die für die Zukunft neue Perspektiven auf den Sektoren Personalführung, Chancengleichheit & Vielfalt, Gesundheit, Wissen & Kompetenz erarbeitet. Foto: ml/pp/ProfiPress

Mechernichs Bürgermeister Dr. Hans-Peter Schick sagte dem Moderator Frank Hauser, die Stadtverwaltung Mechernich mit ihren rund 180 Beschäftigten werde der Initiative „Neue Qualität für Arbeit“ im kommenden Jahr beitreten. Im Rathaus soll 2016 eine betreute Projektgruppe aus Belegschaft, Personalvertretung und Führung gebildet werden, die für die Zukunft neue Perspektiven auf den Sektoren Personalführung, Chancengleichheit & Vielfalt, Gesundheit, Wissen & Kompetenz erarbeitet. Foto: ml/pp/ProfiPress

Das ist nach Überzeugung Bernd Altgens ein für die Zukunft überlebenswichtiger Prozess, der in manchen Unternehmen noch nicht erkannt worden ist. „Initiative Neue Qualität für Arbeit“, abgekürzt „INQA“, lautet die Zauberformel, für die zu werben auch Ministerin Andreas Nahles nach Mechernich gekommen war.

Über 500 Teilnehmer, darunter viele Firmenvertreter, konnte Bernd Altgen, der Vorstandsvorsitzende der VR-Bank Nordeifel, am Montagabend im Mechernicher Schulzentrum begrüßen. Foto: ml/pp/ProfiPress

Über 500 Teilnehmer, darunter viele Firmenvertreter, konnte Bernd Altgen, der Vorstandsvorsitzende der VR-Bank Nordeifel, am Montagabend im Mechernicher Schulzentrum begrüßen. Foto: ml/pp/ProfiPress

Ihr Traum: Die Eifel – und zwar vom Osten, wo sie herkommt, bis zum Norden, wo sie Verwandtschaft im Raum Heimbach/Schmidt hat – solle zur attraktiven Wirtschaftsregion werden. Bernd Altgen: Wir müssen die Eifel attraktiv aufstellen und aufhören zu lamentieren, dass Köln das »Schwarze Loch« ist, das unsere jungen Leute magisch abzieht.“ IHK-Hauptgeschäftsführer Michael F. Bayer nannte das „eine Chance ohne Alternative“.

Teilauditorium mit den Hauptrednern des Abends, Bundesarbeitsministerin Andrea Nahles und VR-Bank-Vorstandschef Bernd Altgen, im Hintergrund die Mechernicher Verwaltungsspitze mit Bürgermeister Dr. Hans-Peter Schick, dem Ersten Beigeordneten Thomas Hambach und Kämmerer Ralf Claßen. Foto: ml/pp/ProfiPress

Teilauditorium mit den Hauptrednern des Abends, Bundesarbeitsministerin Andrea Nahles und VR-Bank-Vorstandschef Bernd Altgen, im Hintergrund die Mechernicher Verwaltungsspitze mit Bürgermeister Dr. Hans-Peter Schick, dem Ersten Beigeordneten Thomas Hambach und Kämmerer Ralf Claßen. Foto: ml/pp/ProfiPress

Andrea Nahles: „Die Eifel ist für Familien eine gute Heimat und ein guter Schulstandort. Man kann nicht jeden Abend ins Theater gehen wie in Köln, aber wer will das schon? Ich bin die meiste Zeit in Berlin – aber dazu habe ich gar keine Zeit.“ Das war nicht die einzige Situation an diesem Abend, in der die sympathische Mayenerin Szenenapplaus bekam.

Bernd Altgen sagte am Montag in Mechernich: „Wir müssen die Eifel attraktiv aufstellen und aufhören zu lamentieren, dass Köln das »Schwarze Loch« ist, das unsere jungen Leute magisch anzieht.“ Foto: Manfred Lang/pp/Agentur ProfiPress

Bernd Altgen sagte am Montag in Mechernich: „Wir müssen die Eifel attraktiv aufstellen und aufhören zu lamentieren, dass Köln das »Schwarze Loch« ist, das unsere jungen Leute magisch anzieht.“ Foto: Manfred Lang/pp/Agentur ProfiPress

Ministerin zeichnet die VR-Bank Nordeifel für Pionierarbeit aus

Bevor die Ministerin und VR-Bank-Vorstandsvorsitzender Bernd Altgen sich mit Hans Peter Wollseifer, dem Präsidenten des Zentralverbandes Deutsches Handwerk, Michael F. Bayer, dem Hauptgeschäftsführer der Industrie-und Handelskammer zu Aachen, und mit Moderator Frank Hauser, dem Geschäftsführer des Instituts „Great Place To Work“ aus Köln, zur Podiumsdiskussion zusammensetzten, gab es noch eine hohe Auszeichnung des Ministeriums zu vergeben.

Michael F. Bayer, der Hauptgeschäftsführer der Industrie- und Handelskammer zu Aachen, nannte das gemeinschaftliche Bemühen um eine Attraktivierung der Eifelregion als Arbeitgeber „eine Chance ohne Alternative“. Foto: ml/pp/Agentur ProfiPress

Michael F. Bayer, der Hauptgeschäftsführer der Industrie- und Handelskammer zu Aachen, nannte das gemeinschaftliche Bemühen um eine Attraktivierung der Eifelregion als Arbeitgeber „eine Chance ohne Alternative“. Foto: ml/pp/Agentur ProfiPress

Und zwar an die VR-Bank Nordeifel, die seit 2012 als eines der ersten zehn Pionier-Unternehmen bundesweit an der Testphase des INQA-Projektes mitgewirkt und jetzt als zweites Unternehmen in der Bundesrepublik erfolgreich abgeschlossen hatte.

Hans Peter Wollseifer der Präsident des Zentralverbandes Deutsches Handwerk, sagte zu der These von Andrea Nahles, 70 Prozent der Flüchtlinge seien mit der Zeit in den deutschen Ausbildungs- und Arbeitsmarkt integrierbar: „Wir haben 600.000 Fachkräfte zu wenig in Deutschland, aber die Betonung liegt auf Fachkräfte. Die müssen erst einmal ausgebildet werden. Wenn wir alle zusammenhalten, können wir das auch schaffen.“ Foto: Manfred Lang/pp/Agentur ProfiPress

Hans Peter Wollseifer der Präsident des Zentralverbandes Deutsches Handwerk, sagte zu der These von Andrea Nahles, 70 Prozent der Flüchtlinge seien mit der Zeit in den deutschen Ausbildungs- und Arbeitsmarkt integrierbar: „Wir haben 600.000 Fachkräfte zu wenig in Deutschland, aber die Betonung liegt auf Fachkräfte. Die müssen erst einmal ausgebildet werden. Wenn wir alle zusammenhalten, können wir das auch schaffen.“ Foto: Manfred Lang/pp/Agentur ProfiPress

Damals war eine Projektgruppe eingerichtet worden, in der Vorstand, Betriebsrat und Beschäftigte vertreten waren, und in der gemeinsam für die Sektoren Personalführung, Chancengleichheit & Vielfalt, Gesundheit, Wissen & Kompetenz zukunftsfähige Ideen und Konzepte ausgearbeitet wurde.

Moderator Frank Hauser (r.) interviewt Rotkreuz-Kreisgeschäftsführer Rolf Klöcker aus Kommern, der in Mechernich den Beitritt des Roten Kreuzes im Kreis Euskirchen zur Bundesinitiative „Neue Qualität für Arbeit“ bekannt gab. Auch beim Roten Kreuz soll 2016 eine betreute Projektgruppe aus Belegschaft, Personalvertretung und Führung gebildet werden, die für die Zukunft neue Perspektiven auf den Sektoren Personalführung, Chancengleichheit & Vielfalt, Gesundheit, Wissen & Kompetenz ausarbeitet. Foto: Lang/pp/ProfiPress

Moderator Frank Hauser (r.) interviewt Rotkreuz-Kreisgeschäftsführer Rolf Klöcker aus Kommern, der in Mechernich den Beitritt des Roten Kreuzes im Kreis Euskirchen zur Bundesinitiative „Neue Qualität für Arbeit“ bekannt gab. Auch beim Roten Kreuz soll 2016 eine betreute Projektgruppe aus Belegschaft, Personalvertretung und Führung gebildet werden, die für die Zukunft neue Perspektiven auf den Sektoren Personalführung, Chancengleichheit & Vielfalt, Gesundheit, Wissen & Kompetenz ausarbeitet. Foto: Lang/pp/ProfiPress

Der INQA-Prozess in den teilnehmenden Unternehmen wurde auch bei der VR-Bank Nordeifel von Fachleuten moderiert und begleitet, aber die Zukunftslösungen wurden mit dieser Hilfestellung individuell und selbst herausgefunden und umgesetzt. Es wird stets nach „hausgemachten“ Konzepten gesucht.

Bernd Altgen, der Vorstandsvorsitzende der VR-Bank Nordeifel (l.), bedankt sich bei Sascha Suijkerland und seinen Einsatzkräften vom Rotkreuz-Ortsverein Mechernich. Die Rotkreuzler wachten bei der Großveranstaltung mit Bundesministerin Andrea Nahles im Mechernicher Schulzentrum über die Gesundheit und Sicherheit von über 500 Teilnehmern. Foto: ml/pp/Agentur ProfiPress

Bernd Altgen, der Vorstandsvorsitzende der VR-Bank Nordeifel (l.), bedankt sich bei Sascha Suijkerland und seinen Einsatzkräften vom Rotkreuz-Ortsverein Mechernich. Die Rotkreuzler wachten bei der Großveranstaltung mit Bundesministerin Andrea Nahles im Mechernicher Schulzentrum über die Gesundheit und Sicherheit von über 500 Teilnehmern. Foto: ml/pp/Agentur ProfiPress

An ihren Erfahrungen im Projekt INQA-Audit lässt die Bank schon jetzt die Unternehmen der Region teilhaben. Allen voran rund 50 Betriebe im Unternehmer-Netzwerk Nordeifel-KreisEuskirchen, so genannte Promotoren, die sich bereits im August im Gemünder Kursaal informieren ließen und sich gegenseitig austauschten.

INQA-Interessenten an einem Tisch: Rotkreuz-Kreisgeschäftsführer Rolf Klöcker und VR-Bank-Vorstandsmitglied Wolfgang Merten (v.r.) sowie Mechernichs Bürgermeister Dr. Hans-Peter Schick, Erster Beigeordneter Thomas Hambach und Kämmerer Ralf Claßen (v.l.). Foto: Manfred Lang/pp/Agentur ProfiPress

INQA-Interessenten an einem Tisch: Rotkreuz-Kreisgeschäftsführer Rolf Klöcker und VR-Bank-Vorstandsmitglied Wolfgang Merten (v.r.) sowie Mechernichs Bürgermeister Dr. Hans-Peter Schick, Erster Beigeordneter Thomas Hambach und Kämmerer Ralf Claßen (v.l.). Foto: Manfred Lang/pp/Agentur ProfiPress

Am Montagabend bekundeten auch Mechernichs Bürgermeister Dr. Hans-Peter Schick, Rotkreuz-Kreisgeschäftsführer Rolf Klöcker, Hajo Heinen von der Steuerkanzlei Heinen/L’homme/Weishaupt und Partner sowie Joachim Hees von der Firma Papstar für ihre Unternehmen und Belegschaften, dass sie zum Kreis der am INQA-Audit teilnehmenden Firmen stoßen wollen, deren Kreis zurzeit übrigens auf bundesweit hundert erhöht wird. Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales fördert das Projekt finanziell und mit Manpower.

Der Kreisgeschäftsführer und Mechernicher Ortsvereinsvorsitzende Rolf Klöcker (l.) bei seiner „Truppe“: Er dankte der Mechernicher Bereitschaft für ihren Einsatz bei der Zentralveranstaltung zur Fachkräftewoche für NRW und Rheinland-Pfalz in Mechernich. Foto: ml/pp/ProfiPress

Der Kreisgeschäftsführer und Mechernicher Ortsvereinsvorsitzende Rolf Klöcker (l.) bei seiner „Truppe“: Er dankte der Mechernicher Bereitschaft für ihren Einsatz bei der Zentralveranstaltung zur Fachkräftewoche für NRW und Rheinland-Pfalz in Mechernich. Foto: ml/pp/ProfiPress

„Flüchtlinge lösen keinen Verdrängungs-Wettbewerb am Arbeitsplatz aus“

Ihre Einführungsrede im Mechernicher Schulzentrum hatte Andrea Nahles dem Computerzeitalter gemäß betitelt: „Die Zukunft der Arbeitswelt 4.0: Der Mensch bleibt im Mittelpunkt“. Wollte sagen: Bei aller Technisierung, insbesondere Digitalisierung und Roboterisierung müssen die Unternehmen vor allem die Leute im Blick behalten, die für sie arbeiten. Und neue in den Blick nehmen, auch unter den Flüchtlingen, von denen die Ministerin 70 Prozent für in den Arbeitsmarkt integrierbar hält.

Einen Eifel-Bildband des Dreiborner Fotographen Manfred Hilgers konnte Bundesarbeits- und Sozialministerin Andrea Nahles am Montagabend aus Mechernich mit nach Hause nehmen. Sie wohnt, außer in Berlin, auf einem Bauernhof bei Mayen und damit ebenfalls in der Eifel. Foto: Manfred Lang/pp/Agentur ProfiPress

Einen Eifel-Bildband des Dreiborner Fotographen Manfred Hilgers konnte Bundesarbeits- und Sozialministerin Andrea Nahles am Montagabend aus Mechernich mit nach Hause nehmen. Sie wohnt, außer in Berlin, auf einem Bauernhof bei Mayen und damit ebenfalls in der Eifel. Foto: Manfred Lang/pp/Agentur ProfiPress

Aber das dauert seine Zeit. Hans Peter Wollseifer: „Erst müssen sie Deutsch lernen und dann arbeits- und ausbildungsfähig gemacht werden.“ Man könne von einem Elektriker aus Afghanistan nicht erwarten, dass er von heute auf morgen mit westlichen Systemen und nach westlichen Standards arbeiten könne.

Nach gelungener Veranstaltung beim Nachgespräch (von links): Mechernichs Bürgermeister Dr. Hans-Peter Schick, VR-Bank-Nordeifel-Vorstandschef Bernd Altgen, Mechernichs Kämmerer Ralf Claßen und Weiss-Verlagsdirektor Alexander Lenders. Foto: Manfred Lang/pp/Agentur ProfiPress

Nach gelungener Veranstaltung beim Nachgespräch (von links): Mechernichs Bürgermeister Dr. Hans-Peter Schick, VR-Bank-Nordeifel-Vorstandschef Bernd Altgen, Mechernichs Kämmerer Ralf Claßen und Weiss-Verlagsdirektor Alexander Lenders. Foto: Manfred Lang/pp/Agentur ProfiPress

„Der Elektriker in meinem Dorf“, hielt Andrea Nahles dagegen, „hat mir gesagt, er stellt sofort drei Flüchtlinge als Stifte ein, wenn sie einigermaßen Deutsch können und sich geschickt anstellen.“ Wollseifer lenkte ein: „Wir haben 600.000 Fachkräfte zu wenig in Deutschland, aber die Betonung liegt auf Fachkräfte. Die müssen erst einmal ausgebildet werden. Wenn wir alle zusammenhalten, können wir das auch schaffen.“ Und, zur Ministerin gewandt: „Es ist richtig und wichtig, dass wir den Menschen im Land sagen, dass die Flüchtlingswelle keinen Verdrängungswettbewerb am Arbeitsmarkt auslöst!“

„Der Elektriker in meinem Dorf“, berichtete Andrea Nahles, „hat mir gesagt, er stellt sofort drei Flüchtlinge als Stifte ein, wenn sie einigermaßen Deutsch können und sich geschickt anstellen.“ Die Ministerin hält 70 Prozent der Immigranten für integrierbar in den Arbeits- und Ausbildungsmarkt. Foto: Manfred Lang/pp/Agentur ProfiPress

„Der Elektriker in meinem Dorf“, berichtete Andrea Nahles, „hat mir gesagt, er stellt sofort drei Flüchtlinge als Stifte ein, wenn sie einigermaßen Deutsch können und sich geschickt anstellen.“ Die Ministerin hält 70 Prozent der Immigranten für integrierbar in den Arbeits- und Ausbildungsmarkt. Foto: Manfred Lang/pp/Agentur ProfiPress

Frank Hauser interviewt Hajo Heinen von der Mechernicher Steuerkanzlei Heinen/L’homme/Weishaupt & Partner sowie Joachim Hees von Papstar. Beide Unternehmen haben sich ebenfalls für das INQA-Audit zur Attraktivierung ihrer Rolle als Arbeitgeber angemeldet. Foto: M. Lang/pp/ProfiPress

Frank Hauser interviewt Hajo Heinen von der Mechernicher Steuerkanzlei Heinen/L’homme/Weishaupt & Partner sowie Joachim Hees von Papstar. Beide Unternehmen haben sich ebenfalls für das INQA-Audit zur Attraktivierung ihrer Rolle als Arbeitgeber angemeldet. Foto: M. Lang/pp/ProfiPress

Unmittelbar nach Ankunft der Ministerin im Oktogon des städtischen Mechernicher Schulzentrums (v.r.): MdB Helga Kühn-Mengel, Andrea Nahles und Bernd Altgen. Foto: M. Lang/pp/ProfiPress

Unmittelbar nach Ankunft der Ministerin im Oktogon des städtischen Mechernicher Schulzentrums (v.r.): MdB Helga Kühn-Mengel, Andrea Nahles und Bernd Altgen. Foto: M. Lang/pp/ProfiPress

Weil die VR-Bank Nordeifel seit 2012 als eines der ersten zehn Pionier-Unternehmen bundesweit an der Testphase des INQA-Projektes mitgewirkt und jetzt als zweites Unternehmen in der Bundesrepublik erfolgreich abgeschlossen hatte, erhielt Vorstandsvorsitzender Bernd Altgen aus den Händen von Bundesarbeitsministerin Andrea Nahles diese Urkunde. Foto: Manfred Lang/pp/Agentur ProfiPress

Weil die VR-Bank Nordeifel seit 2012 als eines der ersten zehn Pionier-Unternehmen bundesweit an der Testphase des INQA-Projektes mitgewirkt und jetzt als zweites Unternehmen in der Bundesrepublik erfolgreich abgeschlossen hatte, erhielt Vorstandsvorsitzender Bernd Altgen aus den Händen von Bundesarbeitsministerin Andrea Nahles diese Urkunde. Foto: Manfred Lang/pp/Agentur ProfiPress

Auf dem Podium diskutierten (v.r.) Michael F. Bayer, der Hauptgeschäftsführer der Industrie-und Handelskammer zu Aachen, Hans Peter Wollseifer, der Präsident des Zentralverbandes Deutsches Handwerk, Moderator Frank Hauser, der Geschäftsführer des Instituts „Great Place To Work“ aus Köln, Bundesarbeitsministerin Andrea Nahles und VR-Bank-Vorstandsvorsitzender Bernd Altgen. Foto: ml/pp/ProfiPress

Auf dem Podium diskutierten (v.r.) Michael F. Bayer, der Hauptgeschäftsführer der Industrie-und Handelskammer zu Aachen, Hans Peter Wollseifer, der Präsident des Zentralverbandes Deutsches Handwerk, Moderator Frank Hauser, der Geschäftsführer des Instituts „Great Place To Work“ aus Köln, Bundesarbeitsministerin Andrea Nahles und VR-Bank-Vorstandsvorsitzender Bernd Altgen. Foto: ml/pp/ProfiPress

Nach der Abreise der Ministerin im positiven Bilanzgespräch (v.r.): Moderator Frank Hauser, Dieter Benning von der VR-Bank Nordeifel und Mechernichs stellvertretender Verwaltungschef Thomas Hambach. Foto: ml/pp/ProfiPress

Nach der Abreise der Ministerin im positiven Bilanzgespräch (v.r.): Moderator Frank Hauser, Dieter Benning von der VR-Bank Nordeifel und Mechernichs stellvertretender Verwaltungschef Thomas Hambach. Foto: ml/pp/ProfiPress

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