5. Mai 2015

Doppelerfolg für VR-Bank Nordeifel

Eifeler Genossenschaftsbank ist doppelter Bundessieger im Rahmen der Initiative „Bank des Jahres 2014“: Beste Leistungen in den Kategorien „Erfolgreiche Kundenbeziehung“ sowie „Mitgliederquote“ – Nordeifeler um Vorstandsvorsitzenden Bernd Altgen und Vorstandsmitglied Wolfgang Merten bei der Preisverleihung in Berlin

Eifel/ Berlin – Über den doppelten Bundessieg im Rahmen der Initiative „Bank des Jahres 2014“ kann sich die VR-Bank Nordeifel eG freuen, die jetzt in Berlin in gleich zwei Kategorien ausgezeichnet wurde. Zum einen, das bescheinigt der Wettbewerb der Eifeler Genossenschaftsbank nun bereits zum wiederholten Mal, ist sie bundesweites Vorbild in Sachen „Erfolgreiche Kundenbeziehung“. Erstmals hatte sie in diesem Jahr auch in der Kategorie „Mitgliederquote“ die Nase vorne und konnte so den Doppelsieg in die Eifel holen. Beeindruckende 79 Prozent aller Kunden sind auch Mitglied der VR-Bank Nordeifel eG, sie machen sage und schreibe 43 Prozent aller Menschen in der Nordeifel aus.

Überreicht wurden die Preise vor 180 geladenen Gästen in Berlin von Uwe Fröhlich, dem Präsidenten des Bundesverbands der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken (BVR), der den Wettbewerb ausgeschrieben hatte, gemeinsam mit Ralf W. Barkey, dem Vorstandsvorsitzenden des Rheinisch-Westfälischen Genossenschaftsverbands (RWGV).

Freuten sich in Berlin über den Doppelerfolg der VR-Bank Nordeifel eG (v.l.): Ralf W. Barkey, Vorstandsvorsitzender des Rheinisch-Westfälischen Genossenschaftsverbands (RWGV), Filialleiter Arno Graff, Teamleiter Markus Keul, Prokurist Manfred Hübner sowie der Vorstandsvorsitzende Bernd Altgen und sein Vorstandskollege Wolfgang Merten. Foto: Bernd Lammel/BVR

Freuten sich in Berlin über den Doppelerfolg der VR-Bank Nordeifel eG (v.l.): Ralf W. Barkey, Vorstandsvorsitzender des Rheinisch-Westfälischen Genossenschaftsverbands (RWGV), Filialleiter Arno Graff, Teamleiter Markus Keul, Prokurist Manfred Hübner sowie der Vorstandsvorsitzende Bernd Altgen und sein Vorstandskollege Wolfgang Merten. Foto: Bernd Lammel/BVR

In seiner Laudatio sagte Uwe Fröhlich: „Aus Sicht unserer Mitglieder und Kunden die Nummer eins im Markt zu sein – diesem Ziel folgen sämtliche Aktivitäten in unserer Gruppe.“ Daher gelte nicht nur sein Glückwunsch sondern auch sein Dank der VR-Bank Nordeifel eG und dem Engagement ihrer 153 Mitarbeiter. „Die erzielten Spitzenwerte des enorm hohen Anteils der Mitglieder unter Ihren Kunden und der intensiven Geschäfte mit ihren Kunden sind nicht nur ein Ansporn für Sie, das gesamte Team der VR-Bank Nordeifel, sondern sind beispielgebend und motivierend für alle Akteure in unserer genossenschaftlichen Organisation“, so der BVR-Präsident.

Der Vorstandsvorsitzende Bernd Altgen nahm den Preis gemeinsam mit seinem Vorstandskollegen Wolfgang Merten, dem Prokuristen Manfred Hübner, Teamleiter Markus Keul und Filialleiter Arno Graff entgegen. „In beiden Kategorien gleichzeitig Bundessieger zu sein, ist ein toller Erfolg, auf den wir stolz sind“, so Bernd Altgen. Insbesondere, so ergänzte er, weil damit dokumentiert werde, was der VR-Bank Nordeifel ein Haupanliegen ist: „Es zeigt, dass unsere Kunden, die zugleich Miteigentümer ihrer Bank sind, das genossenschaftliche Geschäftsmodell anerkennen und sich durch die Mitgliedschaft aktiv in ihrer Bank einbringen.“ Und dadurch, so der Vorstandsvorsitzende, entstehe Mehrwert nicht nur für die Mitglieder und die Bank, sondern auch für die Region. Daher gelte sein Dank beiden: den Mitarbeitern wie den über 24.000 Mitgliedern der Bank, die zusammen eine starke Gemeinschaft bilden, die die Zukunft der gesamten Region mitgestaltet.

Wie sehr die VR-Bank Nordeifel bei den Kunden und im Markt insgesamt punkte, dokumentierten auch die aktuellen Geschäftszahlen, so Vorstandsmitglied Wolfgang Merten: „Unsere Bilanzsumme hat sich 2014 um 17 Millionen Euro, also um 3,1 Prozent auf 572 Millionen erhöht. Addiert man die über uns mit Verbundpartnern abgewickelten Kundengeschäfte dazu, sprengen wir die Milliardengrenze: 1.160.000.000 Euro im Jahr 2014.“ Zuzuschreiben sei dies insbesondere auch der sehr guten Beratungsqualität der Mitarbeiter, so Bernd Altgen: „2014 wurden alleine »frische« 87 Millionen Euro in Fonds eingezahlt und 28 Millionen bei der Bausparkasse. Es wurden 15.905 Beratungen durchgeführt, davon 10.324 VR-Finanzplanungs- und Betreuungsgespräche.“

Am Wettbewerb „Bank des Jahres“ hatten sich 2014 knapp 200 Volksbanken und Raiffeisenbanken beteiligt. Durch eine umfassende Benchmark-Analyse der genossenschaftlichen Regionalverbände und des BVR wurden deren Leistungen das gesamte Jahr hindurch geprüft. Dies erfolgte in fünf verschiedenen Kategorien: „Mitglieder- und Kundenzufriedenheit“, „Mitgliederzuwachs“, „Mitgliederquote“, „Erfolgreiche Kundenbeziehung“ sowie „Internet“. Bundesweit sowie regional gab es Auszeichnungen für Spitzenleistungen pro Kategorie sowie in der Gesamtbewertung.

pp/Agentur ProfiPress




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