6. März 2015

Erfolgsmodell für den Schwarzwald?

Andere Nationalparks und Tourismusregionen interessieren sich für das Joint Venture zwischen Eifeltourismus (ET) und Nationalpark Eifel – Wirtschaftsausschuss des NRW-Landtags nimmt sich auf der ITB viel Zeit für Informationen über barrierefreien Fremdenverkehr in der Natur

Eifel/Berlin – Fast eine ganze Stunde Zeit nahm sich der Wirtschaftsausschuss des nordrhein-westfälischen Landtages gestern am Messestand des Nationalparks Eifel auf der Internationalen Tourismusbörse (ITB) in Berlin. Insbesondere Ausschussvorsitzender MdL Georg Fortmeier und MdL Inge Blask, die beide im NRW-Beirat Tourismus vertreten sind, interessierten sich für die touristischen Aspekte des Nationalparks Eifel.

Der Wirtschaftsausschuss des nordrhein-westfälischen Landtages am Messestand des Nationalparks Eifel auf der ITB in Berlin. Foto: Manfred Lang/pp/Agentur ProfiPress

Der Wirtschaftsausschuss des nordrhein-westfälischen Landtages am Messestand des Nationalparks Eifel auf der ITB in Berlin. Foto: Manfred Lang/pp/Agentur ProfiPress

Tobias Wiesen, der Projektleiter Barrierefreiheit im Nationalpark, gab Auskunft über behindertengerechten Tourismus im Reservat. Michael Lammertz, der das Fachgebiet Kommunikation und Naturerleben führt, sagte am Rande des Ausschussbesuchs, der Nationalpark Eifel genieße im Landtag große Sympathie. Er hofft auf weitere finanzielle Förderung der Tourismusziele Natur und Barrierefreiheit. Der Nationalpark sei auf diesen Gebieten Vorreiter über Landesgrenzen hinaus.

Das bestätigte Klaus Schäfer, der Geschäftsführer der Eifeltourismus (ET) GmbH: „Ich bin auf der ITB angesprochen worden, ob wir nicht Tourismusregion und Nationalpark Schwarzwald beraten können, wie man die Zusammenarbeit zwischen Nationalpark und Tourismusorganisationen komplikationslos gestalten kann.“

Schäfer sagte vor Landräten und Bürgermeistern der Eifelregion aus Rheinland-Pfalz, der Deutschsprachigen Gemeinschaft Belgiens und aus NRW, die Kooperation zwischen Eifeltourismus und Eifel-Nationalpark sei vorbildlich: „Unser Joint Venture ist allmählich exportfähig!

pp/Agentur ProfiPress




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