2. September 2014

„Grüne“ Einkaufstipps für Kommunen

Kreis Euskirchen informierte kommunale Vertreter über die Möglichkeiten der klimafreundlichen Beschaffung

Kreis Euskirchen – Angesichts steigender Rohstoff- und Energiepreise erhält das Thema „Grüne Beschaffung“ immer mehr Relevanz. Vor diesem Hintergrund hat Astrid Müller, Klimaschutzmanagerin des Kreises Euskirchen, zusammen mit der Energieagentur NRW einen kostenlosen Workshop zum Thema „Klimafreundliche Beschaffung für kommunale Haushalte“ veranstaltet. Dabei wurden die kommunalen Vertreter über konkrete Beispiele für umweltfreundliche Beschaffungen informiert.

Jürgen Rummel von der Berliner Beratungsfirma B&SU informierte die Teilnehmer über die unterschiedlichen Möglichkeiten der umweltfreundlichen Beschaffung. Foto: Medienzentrum Kreis Euskirchen, Silvia  Vanselow/pp/Agentur ProfiPress

Jürgen Rummel von der Berliner Beratungsfirma B&SU informierte die Teilnehmer über die unterschiedlichen Möglichkeiten der umweltfreundlichen Beschaffung. Foto: Medienzentrum Kreis Euskirchen, Silvia Vanselow/pp/Agentur ProfiPress

Der Workshop wurde im Rahmen des EU-Projektes „Buy Smart+“ von dem Berliner Entwicklungsunternehmen B&SU, der Berliner Energieagentur und dem Klimabündnis entwickelt und durchgeführt.

Astrid Müller, Klimaschutzmanagerin des Kreises Euskirchen, (4.v.r.) und Klaus Linde, Klima-Netzwerker der Energieagentur NRW, (4.v.l.) im Kreis der Workshop-Teilnehmer. Foto: Medienzentrum Kreis Euskirchen, Silvia  Vanselow/pp/Agentur ProfiPress

Astrid Müller, Klimaschutzmanagerin des Kreises Euskirchen, (4.v.r.) und Klaus Linde, Klima-Netzwerker der Energieagentur NRW, (4.v.l.) im Kreis der Workshop-Teilnehmer. Foto: Medienzentrum Kreis Euskirchen, Silvia Vanselow/pp/Agentur ProfiPress

„Wie können Sie von umweltfreundlicher Beschaffung profitieren?“ lautete dabei eine Fragestellung, mit der sich die Vertreter der Kommunen auseinandersetzten. Tag für Tag wählen öffentliche Institutionen die günstigsten Angebote für große und kleine Beschaffungen. „Nach diesem Prinzip werden oft Produkte ausgewählt, die sowohl höhere Energie- als auch Betriebskosten verursachen“, so Astrid Müller. Würde dagegen auf Umweltkriterien geachtet, könnten Energiekosten gesenkt und Aufgaben umweltfreundlich und effizient erfüllt werden. „Umweltfreundliche Produkte mögen in der Anschaffung zwar teurer sein, können sich auf lange Sicht jedoch auszahlen“, so Astrid Müller weiter.

pp/Agentur ProfiPress

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